Good Morning, Sunshines

Homeoffice. In der dritten Woche. Ich weiß nicht so recht, wie es euch geht, aber mir macht das aus verschiedenen Gründen zu schaffen. Klar, wir sind ein IT-Unternehmen und hatten recht wenige Probleme, uns so einzurichten, dass wir auch remote hervorragend funktionieren. Dennoch fehlen mir die Nasen. An der Kaffeemaschine, in den Meeting- und Teamräumen, beim Rauchen oder beim Bier Abends auf der Dachterrasse.

Wir tun viel für den Austausch, um miteinander in Kontakt zu bleiben. Einiges – wie beispielsweise den #stayhappy-Call von Natalie – haben wir euch bereits vorgestellt, anderes bereiten wir gerade vor. Doch eine Sache, die mich persönlich jeden Morgen lächeln lässt, haben wir bisher verschwiegen.

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Hallo in die Heimatstudios! Jour fixe für alle.

Heimatstudios? Sind wir beim Öffentlich-rechtlichen Fernsehen? Nein. Was also hat der Begriff „Heimatstudios“ hier zu suchen, werdet ihr euch jetzt fragen … Nun, für uns bei Mayflower ist das ganz klar. Und begonnen hat alles mit unserem Jour fixe.

Die Situation

Wir befinden uns, wie vermutlich viele von euch, seit dem 16.03.2020 weitestgehend im Homeoffice – und somit Home Alone. Je nach Kollege ist das mehr oder weniger gut zu realisieren. Wie komme ich alleine klar? Wie verändert sich meine Stimmung? Wie verändert sich meine Produktivität?

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Psychologische Sicherheit in unsicheren Zeiten

COVID-19. Klingt nach einem Jira-Ticket. Fakt ist aber, dass es die Arbeitswelt aktuell komplett umkrempelt und eine große Belastung für die einzelnen Menschen, die Gesellschaft und die Wirtschaft darstellt.

Darum soll es hier aber nicht gehen. Dafür haben wir einen Staatsapparat, der geeignete Maßnahmen einleitet. Für mich als Agile Coach stellt sich die Frage, wie sich diese Situation auf Führungskräfte und Agile Coaches/Scrum Master auswirkt.

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Creativity, curiosity, craziness – the real superpowers of human cooperation

Following philosopher Yuval-Noha Harari, cooperation is the key to our human being and what humans achieved in evolution, making us humans more successful than other creatures on earth. „It is the unprecedented ability to cooperate flexibly in large numbers“ that makes us unique. No other creature on earth can cooperate in a way like this, ants and bees, f.e. also cooperate, but in a very rigid way or only close relatives. So you can’t compare an ant workforce and their cooperation with humans. 

Interactions with strangers and building new social cooperation networks in such an effective way is a human privilege.

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FITC Amsterdam

Katrin and Steffen were attending FITC Amsterdam this year. A conference about „Design. Technology. Cool Shit.“. At least this is what the FITC website says. And it was absolutely correct: The two conference days were packed with speakers covering many different aspects of what can be done with the current state of technology regarding different types of media. But more important than technology throughout all talks was the role that humans play in the processes of creation and perception.

But how was this conference valuable for two unicorns working at Mayflower?

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Open Mayday bei Mayflower – jetzt seid ihr am Zug!

Vor über sieben Jahren entschlossen wir uns, unser gesamtes (virtuelles) Weiterbildungsbudget in einen frei verfügbaren Tag zu legen, der noch dazu alle zwei Wochen stattfindet. Dieser Slackday wurde Mayday getauft und findet über die Jahre hinweg regelmäßig jeden zweiten Freitag statt.

Unser Ziel ist es, dass unsere Crew eigenverantwortlich und selbstbestimmt an diesem Tag das macht, was für die Organisation am Besten ist. Das geht von der Beschäftigung mit neuen Technologien über die Weiterentwicklung der Organisation bis hin zum Erlernen der Basics. Das Wissen, das wir intern bereits haben (oder erst aufbauen) wird so an den Rest der Crew verteilt.

So funktionieren wir bei Mayflower, doch aktuell beschäftigt uns eine ganz andere Frage: Warum sollen wir das eigentlich nur für uns machen? Warum sollt nicht auch ihr davon profitieren?

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Verletzlichkeit als Führungskraft

Ich erinnere mich noch an ein Kommunikations-Training, das ich vor Jahren mit mehreren Auszubildenden gemacht habe. Sie hatten schon früh Energydrinks und Schokoriegel intus, aber ihre Beteiligung war mehr als gering. Und das in einem Training, das stark vom Mitmachen abhängig ist.

Sie schauten mich an, schienen aufmerksam, aber auf Fragen reagierten sie ungewohnt zögerlich und auch sonst waren sie ziemlich passiv. Ich zog all meine Register der Aktivierung, blieb aber erfolglos. Am Ende des ersten Tages war ich ratlos und frustriert. Was hatte ich falsch gemacht? War das Training so uninteressant für junge Erwachsene? Mochten sie mich nicht? Ich zweifelte an mir und wusste nicht weiter.

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Vom Mayday-Projekt zum eigenen DevCamp-Track – so entstehen Themenschwerpunkte bei Mayflower

Steffen und Katrin beschäftigen sich schon länger mit den Themen UX/UI; nicht nur, aber oft während eines Maydays, unsere zweiwöchentlich stattfindende Slacktime. Dort, wie auch auf firmeninternen Barcamps, probieren sie mit Kollegen Methoden wie User Story Mapping oder Empathy Maps aus; Dinge, die inzwischen auch Einzug in Kundenprojekte gefunden haben. Was sich sonst noch alles im Laufe der Zeit aus „lass uns gemeinsam Wissen aneignen“ ergeben hat und warum es manchmal gar nicht so schlecht ist, wenn der Nutzer betrunken ist, erfährst du im Interview. Weiterlesen

So bringt ihr ein Projekt zum Scheitern

Wir alle kennen das: Projekte laufen wie geschmiert, es gibt wenig bis nichts zu bemängeln. Der Auftraggeber ist glücklich, die Stakeholder haben genau das bekommen, was sie wollten, und das alles in Rekordzeit und ohne das Team zu verbrennen. Und wieder haben wir ein Projekt erfolgreich abgeschlossen. Check.

Aber mal unter uns: Das ist doch ziemlich langweilig, oder?
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„Als Student kann man bei Mayflower unheimlich viel bewegen“

Praktikum, Werkstudententätigkeit, Betreuung von Bachelorarbeiten – all das bieten wir für Studenten an. Aber wie sieht es konkret aus? Wie ist es als Student bei Mayflower zu arbeiten? An welchen Projekten arbeitet man da? Was lernt man? Was nimmt man für das Studium mit?

Einen Einblick gibt Stephanie Ehrenberg, die seit 2016 Teil der Mayflower-Crew ist und Informatik an der Hochschule München studiert. Steff hat bei uns zunächst ein Pflichtpraktikum im Rahmen ihres Studiums absolviert und uns danach als Werkstudentin unterstützt. Seit kurzem schreibt sie nun auch ihre Bachelorarbeit bei uns.
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