So bringt ihr ein Projekt zum Scheitern

Wir alle kennen das: Projekte laufen wie geschmiert, es gibt wenig bis nichts zu bemängeln. Der Auftraggeber ist glücklich, die Stakeholder haben genau das bekommen, was sie wollten, und das alles in Rekordzeit und ohne das Team zu verbrennen. Und wieder haben wir ein Projekt erfolgreich abgeschlossen. Check.

Aber mal unter uns: Das ist doch ziemlich langweilig, oder?
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„Als Student kann man bei Mayflower unheimlich viel bewegen“

Praktikum, Werkstudententätigkeit, Betreuung von Bachelorarbeiten – all das bieten wir für Studenten an. Aber wie sieht es konkret aus? Wie ist es als Student bei Mayflower zu arbeiten? An welchen Projekten arbeitet man da? Was lernt man? Was nimmt man für das Studium mit?

Einen Einblick gibt Stephanie Ehrenberg, die seit 2016 Teil der Mayflower-Crew ist und Informatik an der Hochschule München studiert. Steff hat bei uns zunächst ein Pflichtpraktikum im Rahmen ihres Studiums absolviert und uns danach als Werkstudentin unterstützt. Seit kurzem schreibt sie nun auch ihre Bachelorarbeit bei uns.
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Vom „Geheimbund der transparenten Gehälter“ zu einem neuen Gehaltsworkflow

Bereits 2015 reifte in den Köpfen einiger Kollegen die Idee von „transparenten Gehältern“. Doch es gab Widerstände unter dem Rest der Crew. Also bedienten wir uns eines „Kultur-Hacks“: In einer Bierlaune gründeten wir den „Geheimbund der transparenten Gehälter“. Alle Mitglieder, die durch Unterschrift auf die „Magna Carta“ aufgenommen wurden, verpflichten sich, innerhalb des Geheimbundes ihre Gehälter offen zu legen, nach außen jedoch absolutes Stillschweigen zu bewahren.

Der Geheimbund der transparenten Gehälter

Diese Geschichte spielte sich im Wiki unserer Firma ab. Jeder sah was da gespielt wird, die Gehälter-Seite war aber nur den Mitgliedern zugänglich. Wir hatten angeregte Diskussionen, mit reger Beteiligung.

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UXcamp Europe 2017

Wir waren auf dem UXcamp Europe 2017 und es war der Hammer! Wir, das sind Katrin Schneider, Software-Entwicklerin, und Steffen Hartmann, aktuell als Scrum Master tätig. Uns beiden liegt außerdem ein Faible für User Experience, Usability und Navigation Patterns im Blut.

Nachdem wir zwei der heiß begehrten Tickets für das UXcamp Europe 2017 ergattert hatten, haben wir uns am ersten Juni-Wochenende auf den Weg nach Berlin gemacht. Das war das Pflingstwochenende und die Anreise war deshalb nicht unbedingt entspannt … Aber die Wahl des Termins ist auch einer der sehr, sehr wenigen Punkte, die man diesem Camp überhaupt vorwerfen kann – wenn man das unbedingt wollen würde.

Wir wollen das nicht. Denn das UXcamp Europe 2017 war ein unglaublich gut organisiertes Camp, vollgepackt mit vielen tollen Leuten und Themen.

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Brändi Dog – Brettspiel mit Langzeitmotivation im Team

Am heutigen Mayday – das ist unsere unternehmensinterne Slacktime – habe ich als Projekt „Brändi Dog – kooperatives Mensch Ärgere Dich Nicht© mit ein paar Besonderheiten“ eingebracht. Wer Brändi Dog nicht kennt: „Brändi Dog ist ein spannendes Brettspiel mit Langzeitmotivation, dass im Team und mit Bridge-Karten gespielt wird.“ Dabei gibt es eine ganze Reihe an besonderen Regeln, die neben taktischem Vorgehen auch kooperatives Spiel ermöglichen. Denn gewinnen kannst du nur als Team zu zweit. :-) Hier folgt ein kurzer Bericht vom Spiel.

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Deadline gefährdet! Was nun?

Einige (vielleicht sogar die meisten) kennen den Moment: Alles wurde perfekt durchgeplant, der Zieltermin rückt näher, und kurz vor Ablauf der Zeit stellt sich heraus, der Termin kann nicht eingehalten werden. Also muss die Information an die Stakeholder überbracht werden. Nur, welche Vorgehensweise ist die beste? Durch meine Erfahrungen habe ich für mich eine gute Möglichkeit gefunden.

Meine persönliche Checkliste für den Notfall

Vorweg: Es gibt nicht die perfekte Lösung. Zum einen ist es abhängig davon, ob von einem kleinen Feature gesprochen wird oder ob es ein großes Projekt betrifft. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, dass auch „Kleinigkeiten“ zu großen Schmerzen führen können, wenn sie nicht wie geplant umgesetzt werden können.

Was bei mir bisher gut funktioniert hat: Weiterlesen

Travel Your Project

As a traveler and project guy, I often noticed that these two important things in my life have a lot in common. Things that happen while I’m on the road are similar to situations I observe in my daily project business. When I struggle in a new or existing project I often think about similar situations I had on journeys with my backpack.

9 Tips How Travel Experience Will Improve Your Project Skills

Traveling people are described to gain skills abroad that help them in their everyday life. Not only in everyday life, but also in projects or working environment. So „traveling your project“ could be a legit approach in dealing with certain situations. Some of the skills I think to be helpful are collected in this article.

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Wie Meetups, Barcamps und Konferenzen meine Arbeit erleichtern

Es gab so viele Ausreden für mich, nicht an Meetups und Barcamps teilzunehmen: „Ich habe zu viel auf meinem Schreibtisch“, „Das Thema kenne ich schon“, „Dazu habe ich zu wenig Vorabinfos“, „Ich arbeite lieber“ und „Das müsste jetzt dringend fertig werden, ich erledige das  lieber heute und geh nicht dahin“ sind nur Teile des Möglichen. Das waren aber meine Lieblingsausreden, falls wieder jemand in der Tür stand und ich zum Zeitpunkt der Veranstaltung tatsächlich Zeit hatte. Noch dazu war ich ja noch ganz frisch Product Owner und konnte einige Vorteile genießen: Meine Kollegen und vor allem meine Mentorin standen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Warum sich also plötzlich mit den Herausforderungen anderer beschäftigen? Weiterlesen

Was hat es mit diesen Barcamps auf sich?

Kommenden Monat soll es ja wieder ein Barcamp von uns geben. Für Softwareentwickler. Aber warum organisieren wir das eigentlich? Was haben Softwareentwickler davon? Und was ist für Firmen drin, die ihre Mitarbeiter für so ein Barcamp freistellen müssen? Ein paar Ansichten und Einsichten.

Herausforderungen in komplexen Softwareprojekten

In komplexen, vernetzten Situationen – also Umgebungen, wie sie in der Softwarewelt verstärkt anzutreffen sind – müssen oft genug mehrere Ziele gleichzeitig berücksichtigt werden, die sich auch durchaus widersprechen können. Mit dem eigenen Domänenwissen allein (also der Kompetenz auf dem individuellen Fachgebiet) kommt man hier nicht viel weiter.

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DevCamp Nürnberg: Das Barcamp für Developer

Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Einen guten Themenmix für eine Konferenz bekommst Du am besten, wenn Du die Themenwahl den Teilnehmern freistellst. Und einen hohen fachlichen Nutzwert, indem Du den Teilnehmerkreis auf eine thematisch gut fokussierte Zielgruppe legst.

Für Softwareentwickler organisieren wir im Mai daher gemeinsam mit unseren Partnern wieder ein Developer Camp, dieses Jahr in Nürnberg, nachdem wir 2016 in Würzburg bereits einen sehr guten Start hinlegen konnten. Das Developer Camp ist ein klassisches Barcamp – nur eben speziell für Softwareentwickler. Weiterlesen