X- und Y-Menschen

(Agiles) / modernes Arbeiten hat viel mit Freiwilligkeit und Vertrauen zu tun. Das Team und dessen Leistungen stehen im Vordergrund, ist aber gleichzeitig darauf angewiesen, dass sich jedes Teammitglied beteiligt. Selbstbestimmtes Arbeiten steht im Mittelpunkt.

Das steht im Widerspruch zum Grundempfinden mancher Führungskräfte und Kollegen, die der Ansicht sind, dass Menschen Kontrolle benötigen und externe Anreize wie Geld und Druck, um so zu funktionieren, wie man es sich vorstellt. 

Doch liegen sie damit richtig?

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Stakeholder-Management, aber wie?

Jeder Product Owner kennt die Herausforderungen im Stakeholder-Mangement und stellt sich wahrscheinlich die gleichen Fragen wie ich:

  • Wie soll ich das anstellen?
  • Wie bekomme ich eine akzeptable Priorisierung hin?
  • Wie kommen wir auf einen gemeinsamen Nenner?

Leider sind diese Fragen nicht so pauschal zu beantworten, denn es gibt hierbei viele Faktoren, die reinspielen. Wie zum Beispiel die Struktur der Firma, die verschiedenen Ebenen, aus denen die Stakeholder kommen, welcher Typ Mensch die Stakeholder sind, etc. Um nur ein paar zu nennen …

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Interview: Psychologische Sicherheit im Team

Psychologische Sicherheit nimmt als Thema zunehmend Raum ein. Wir spüren das in unseren Online-Veranstaltungen und ebenso ganz konkret in der täglichen Beratung, wenn uns Teilnehmer und Kunden fragen, wie sie es erreichen, dass sich das Team untereinander vertraut, dass es High-Performance abliefert, sich einbringt und offen miteinander spricht. Im Kern: Wie schaffe ich es, dass der Umgang im Team von psychologischer Sicherheit geprägt ist?

Das Bild davon, was psychologische Sicherheit eigentlich ist und die Erwartungshaltung, was diese zu leisten vermag, üben nun zusätzlichen Druck aus. Psychologische Sicherheit und alles wird gut?

Für eine differenzierte Betrachtung und erste Handlungsempfehlungen wird unser Kollege Michael am 21. Juli 2020 ein kostenfreies Webinar anbieten und dort auch für konkrete Fragen zur Verfügung stehen. Michael ist studierter Psychologe und betreut als agiler Coach Kunden und interne Teams. Hier betrachtet er das Thema im Dialog mit Jennifer, Softwareentwicklerin bei Mayflower, die ihre eigene Sicht auf die Relevanz psychologischer Sicherheit für ihr Team einbringt.

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Das Agile PMO im Krisenmanagement

Die wirtschaftlichen Folgen durch Corona ergeben hohe Dynamik auf bestehende Geschäftsmodelle. Daher müssen sich Projekte/Produkte verändern, um markt- und passfähig zu bleiben. Das hat Auswirkungen auf das Portfoliomanagement und PMO in Unternehmen, da die starre/planerische Herangehensweise gerade jetzt hinterherhinkt.

Das Agile PMO im Krisenmanagement

Das PMO und Portfoliomanagement erfüllen den Zweck, mindestens eine Jahressicht auf Initiativen, Business Cases und die daraus entstehenden Projekte für das Top-Management zu bieten und gegenüber dem jährlich geplanten Budget verhandelbar zu machen. Es bildet den Leitstand für die oberste Unternehmenssicht.

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Die Sache mit dem Business Value

Es passiert schon wieder: Da steht ein Stakeholder vor dem Product Owner und fordert, dass etwas ganz wichtiges in den Sprint muss. Und jetzt?

Jetzt kann man sich als PO entscheiden, ob man der „Story-Schubser“ und Prügelknabe wird, weil man nur noch das Chaos verwaltet und versucht, die verschiedenen Stakeholder nach Gutdünken unter einen Hut zu bekommen – Hint: klappt nicht, daher wird man automatisch zum Prügelknaben. Oder ob man versucht, sein Produkt wirklich zu „ownen“.

Gerade in Zeiten von Kurzarbeit ist der Tag eines Teams noch wertvoller und knapper. Er muß also gut investiert sein.

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Es war einmal … das Märchen eines Maintenance-Projekts

Was haben ein Maintenance-Projekt und ein Märchen gemeinsam? Vermutlich nicht viel, möchte man meinen. Allerdings ist die romantische Metapher des hässlichen Entleins, das sich am Ende zu einem schönen Schwan mausert, durchaus mit einem unserer Projekte vergleichbar.

Das Projektteam hat sich im Laufe der Jahre immer wieder einer Wandlung durchzogen. Das bedeutet, das mehrere Kollegen von Mayflower und des Kunden an dem Erfolg der stetigen Modernisierung teilhaben, von der ich nun erzähle.

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Meetup-Interview: Die Agile Stunde

Jeden Donnerstag findet die Agile Stunde statt – von Agilisten, für Agilisten. Und für jeden, der Rat sucht; beispielsweise, wie man mit seinem Team unter den veränderten Umständen weiterhin zufrieden und effizient arbeitet.

Initiiert wurde die Agile Stunde von unserem Andreas; selbst Entwickler und Agilist in unserem Berliner Office. Doch was genau sind die Konzepte hinter der Idee – und wie kam es überhaupt dazu, die Agile Stunde ins Leben zu rufen?

Über diese Themen (und noch ein paar mehr) haben wir mit Andreas gesprochen.

Infos und Anmeldung zur Agilen Stunde

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Interview: Leadership on all Levels

Am 26. Mai gibt es etwas Großes: Im Remote Open Space beschäftigt sich die Agile Usergroup Unterfranken (nicht nur) mit Agilisten aus ganz Deutschland mit dem Thema „Leadership on all levels – Führung in hochdynamischen Zeiten“. Doch was genau ist aktuell anders, und was können wir aus den letzten Monaten lernen?

Wir haben mit Maris und Björn, den beiden Organisatoren, gesprochen, um ein paar Geheimnisse zu lüften. Viel Spaß beim Entdecken – und wir hoffen, dass ihr euch am Dienstag ebenfalls mit euren Erfahrungen einbringen werdet.

Infos und Anmeldung zum Open Space

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Authentizität in der Führung

Als ich mich das erste Mal als Führungskraft bewarb, musste ich durch ein Assessment. Ein Teil davon war auch ein Mitarbeitergespräch … so etwas hatte ich noch nie geführt. Also nahm ich mir Lektüre vor, um mich vorzubereiten. Darin stand etwas davon, immer mit etwas Positivem zu beginnen – Wertschätzung öffnet die Tür. Und so legte ich mir auch etwas vermeintlich Kluges für den Anfang zurecht, mit dem ich startete. Wie ging das wohl aus? Nun, ich habe aus nachvollziehbaren Gründen nicht bestanden …

Ganz einfach deshalb, weil ich nicht echt war. Ich habe mir Dinge aus dem Lehrbuch genommen, die auf dem Papier gut klangen. Die andere Leute empfohlen haben. Das sind aber nur Techniken, die ohne einen bestimmten Hintergrund nicht funktionieren: Sie brauchen Authentizität.

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Product Owner in Remote – wie geht das?

Wer es bisher gewohnt war, dass sich alle beteiligten Parteien unter einem Dach befunden hatten, für den ist die aktuelle Umstellung eine sehr große Herausforderung.

In der aktuellen Zeit arbeitet die Mehrheit der Product Owner im Homeoffice. Beim vorletzten Product Owner München Meetup haben wir uns mit der Thematik intensiv beschäftigt. Die gesammelten Erfahrungen und Lösungsansätze habe ich hier mit meinen Eigenen verbunden und auf drei Bereiche aufgeteilt: Du selbst, Team (die Umsetzer) und Stakeholder.

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