Über Ben Kölbl

Ben Kölbl blickt auf über 10 Jahre im (agilen) Projektmanagement zurück und arbeitet bei Mayflower als Agiler Consultant/Coach. Das Herauskristallisieren der wahren Beweggründe hinter (Team-)Konflikten treibt ihn ebenso an wie das Begleiten von Menschen bei ihrer agilen Transition.

The Scrum Game: 5 vermeidbare Anti-Pattern beim Starten mit Scrum

A good game is easy to learn but hard to master.” Dieses Zitat von Nolan Bushnell, dem damaligen Atari-Gründer, ist mir als Erstes in den Sinn gekommen, als ich diesen Blogpost begonnen habe. 

Warum? Da sich dieses Zitat auch wunderbar auf Scrum anwenden lässt. Nicht umsonst beginnt der Scrum Guide mit der Zeile „The Definitive Guide to Scrum: The Rules of the Game“. Und in gewisser Weise kann man Scrum ebenfalls als ein Spiel sehen …

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Wunsch vs. Wirklichkeit, Teil 3: Agile Rollen sind nicht wirksam

Vor welchen Herausforderungen stehen Softwareteams in den unterschiedlichen Organisationen? Wie sehen diese Herausforderungen aus, die der regelmäßigen Lieferung und hohen Qualitätsstandards der Software im Weg zu stehen scheinen?

Im vorherigen Blogpost meiner dreiteiligen Serie haben wir den zweiten Grund „Das Softwareteam versteht sich nicht gut“ erläutert. In diesem Blogpost werden wir uns mit dem dritten Grund beschäftigen, den wir oft beobachten. Er ist aber ebenso relevant wie die zuvor genannten Gründe!

Vielleicht erkennt der eine oder andere eine ähnliche Herausforderung innerhalb seiner Organisation wieder und bekommt durch die Lösungsansätze neue Impulse für sein Umfeld.

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Wunsch vs. Wirklichkeit, Teil 2: Unstimmigkeiten im Team

Vor welchen Herausforderungen stehen Softwareteams in den unterschiedlichen Organisationen? Wie sehen diese Herausforderungen aus, die der regelmäßigen Lieferung und hohen Qualitätsstandards der Software im Weg zu stehen scheinen?

Im vorherigen Blogpost meiner 3-teiligen Blogpost-Serie habe ich den ersten Grund Fehlendes (Fach)Wissen innerhalb des Teams erläutert.

Neben dem Fachwissen braucht es aber noch eine weitere sehr wichtige Zutat, damit Softwareteams dauerhaft gute Ergebnisse liefern können.

Vielleicht erkennt der ein oder andere eine ähnliche Herausforderung innerhalb seiner Organisation wieder und bekommt durch die Lösungsansätze neue Impulse für sein Umfeld.

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Wunsch vs. Wirklichkeit, Teil 1: (Fach)Wissen innerhalb des Teams

Eigentlich sollte dieser Artikel den Titel „Drei Gründe, warum Softwareteams es nicht schaffen, regelmäßige Lieferung und hohe Qualität einzuhalten, Teil 1: Fehlendes (Fach)Wissen innerhalb des Teams“ tragen … aber ihr seht selbst.

Es könnte so einfach sein, ist es aber nicht. Kennt ihr den Song noch? Das ist mir als Erstes in den Sinn gekommen, als ich über das zu Grunde liegende Thema des Blogposts nachgedacht habe. Denn wäre es so einfach und ein Softwareteam befähigt, alle Entscheidungen selbstständig treffen zu können, würde ich diesen Blogpost hier nicht schreiben. Aber ihr ahnt es schon: Das ist natürlich Wunschvorstellung.

In der Theorie ist z. B. das Scrum Framework als Liefermodell der richtige Ansatz, möchte man meinen. Vernünftig angewendet, gibt es am Ende eines jeden Sprints immer ein fertiges Inkrement, das qualitätsseitig keine Einbußen hinnehmen muss.

Also: Regelmäßige Lieferung … Check. Hohe Qualität … Check.

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Agiler Adventskalender: Remote-Kollaboration

Wir schreiben den 02. Dezember 2021 – und wir wollen einen Blick hinter das zweite Türchen des Agilen Adventskalenders werfen:

Wir arbeiten remote, müssen aber kollaborieren. Welche Tools können dabei helfen?

Lasst uns damit starten, was eigentlich mit kollaborativer Arbeit gemeint ist. Oder genauer: Kollaborativer Wissensarbeit.

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Digitale Produktentwicklung: Die Rolle des (Interims-) Product Owners

Die Pandemie fordert uns allen eine Menge ab. Sie hat unser Leben gehörig auf den Kopf gestellt und jeder wünscht sich ein baldiges Ende herbei. Aber sie hat auch ein paar Dinge deutlich gemacht – und vor allem mancherorts als Katalysator gedient.

Die Rede ist vom Digitalen Wandel. Was noch vor zwei Jahren undenkbar war (z. B. Remote-Unterricht an Schulen), ist heute das „new normal“. Natürlich ist diese neue Selbsterfahrung, dass durchaus mehr digital möglich ist, hart erarbeitet und erlernt worden.

Dennoch bietet die aktuelle Zeit genau den Antrieb; und vor allem auch den Markt und die Nachfrage nach digitalen Produkten.

Diejenigen, die es bereits vor oder während der Pandemie geschafft haben, ihr Produkt der nun wachsenden Kundenanzahl digital zur Verfügung zu stellen, haben ihre Weichen bereits Richtung Zukunft gestellt.

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