Agiles Schätzen – 7. Treffen der Agile Usergroup Unterfranken

Am 26.04. traf sich die Agile Usergroup Unterfranken zum mittlerweile siebten Treffen. Leitthema war „Agiles Schätzen“, als Format nutzten wir ein World Café. Mehr als 20 Teilnehmer fanden sich ein, um in vier wechselnden Gruppen zu diesem Leitthema zu diskutieren und die Ergebnisse per Flipchart festzuhalten:

Du hast Lust, bei den regelmäßigen (monatlichen) Treffen dabei zu sein? Dann tritt der Xing Gruppe Agile Unterfranken bei oder like die Facebook Page der Usergroup. Über beide Kanäle versenden wir die Einladungen zu den Treffen.

Ergebnisse der Treffen halten wir in unserem Slideshare Account fest. Manchmal gibt es auch Video-Aufzeichnungen von Vorträgen in der Usergroup in unserem YouTube Kanal.

Du hast Interesse, einer stetig wachsenden agile Community dein Thema in Form eines Vortrags, Diskussionsrunde oder Workshops durchzuführen? Melde dich bei mir.

Ten tips for frictionless development with Apache Cordova

Cordova is a framework for developing cross-platform mobile apps using web technology. Develop your application using the technologies you know, deploy to all major platforms without the complications of native development, and tap into a rich ecosystem of plugins for adding native functionality to your app.

Sounds great, doesn’t it? Well, if you have used Cordova before, you may have found the harsh reality of Cordova development to be at least sometimes a bit more gloomy that this. As for us: we use Cordova for delivering a web application as a standalone mobile app for one of our customers. While we succeeded in creating a full-fledged mobile app that scored great reviews with our customer’s user base, the road that took us there was much more stony than we expected, and we often found ourselves hitting walls where we did expect smooth sailing instead. In this blogpost, I want to share ten tips to ease the pain and provide a smooth development experience with Apache Cordova.

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Das war die codetalks commerce Special 2016

Vergangene Woche zog es die E-Commerce Gemeinde nach Berlin. Im Cinemaxx Kino der Berliner Kulturbrauerei gab es an zwei Tagen ein spannendes LineUp zu sehen. Ich hatte die Ehre, am Mittwoch einen Vortrag zum Thema „Let’s rock IT“ halten zu dürfen. In dem Vortrag lasse ich mich darüber aus, warum trotz aller Anstrengungen das Agile bei Unternehmen nicht funktioniert und was das mit ihrer Organisation zu tun hat. Die Slides findet Ihr am Ende des Beitrags.

Welche Sessions habe ich mir so angesehen? Lest weiter …

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Go-repro: a rewriting reverse proxy for testing multi-domain setups

Web applications that span multiple domains come with their very own set of challenges. As requesting resources that cross domain boundaries is a pattern common to many different attacks that threaten the security of websites, browsers restrict such requests to conform to with the same-origin policy: most resources (in particular if requested from Javascript via XHR) may only be requested from the domain that served the requesting web page.

However, as there are also completely legitimate reasons for such requests, various techniques exist for circumventing the same-origin policy, for example JsonP or the modern HTML5 CORS standard (Cross Origin Resource Sharing). While these techniques enable cross-domain web applications, the same-origin policy remains a source for subtle and hard-to-debug issues. Therefore, reproducing this setup in development and testing environments is vital to make sure that potential issues can be caught and fixed early before they hit production.

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Running a secure docker registry

Some time ago, our team decided to deploy the application which we are developing for our customer as a docker container. As docker is a promising but still very young technology, this decision naturally put us on a quest for finding a reliable, secure and maintainable setup — many things are still in flux in the community, and the resulting lack of proven best practices leaves a lot of room for experiments (sometimes frustratingly so).

In this blogpost, I want to share one result of our experiences: how to set up and maintain a secure private docker registry.

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Neues Release – Symfony CMF 1.3

Zeit wird es! Gestern haben wir ein neues Release für das Symfony CMF getagged. Da das CMF kein monolitisches Stück Software ist, sondern ein Verbund aus Komponenten und Bundles, gibt es zwar eine Version 1.3 des CMF an sich, die einzelnen Teile können aber davon unterschiedliche Versionen haben. Je nach Entstehungsgeschichte variieren diese von 1.0 bis 2.0. Weiterlesen

Slacktime: Robot Framework browst für Dich

Slacktime. Wie Robert bereits am 5. März berichtet hat, bietet Mayflower uns Angestellten alle zwei Wochen einen Tag zur freien Gestaltung von Workshops, eigenen Projekten oder Weiterbildungs-Experimenten. Intern nennen wir den Tag Mayday, für meinen aktuellen Projektkunden ist das unser „Sonntag“ (weil wir da nicht für ihn tätig sind). Einer der letzten solchen Tage stand unter dem Zeichen des Robot Framework.

Das Projekt liegt irgendwo zwischen Weiterbildung und praktisch anwendbarem Tool für die tägliche Projektarbeit. Die Tätigkeiten beim Kunden erfordern es, immer wieder nach Änderungen der Software auf einer Webseite ähnliche Schritte auszuführen. Da man die Seiten dann natürlich irgendwann auswendig kennt und sich eher über die träge, unterpowerte Developmentumgebung ärgert, liegt Automatisierung ja nahe. In der Vergangenheit hatte ich gute Erfahrungen mit Selenium IDE gemacht, das ist mittlerweile aber nicht nur angestaubt, unportabel und schlecht zu warten, es wird auch zunehmend schwieriger, das im Browser überhaupt zu integrieren. Was liegt näher, als sich nochmal intensiv mit dem Nachfolger Selenium 2 zu befassen?
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Stacey, Cynefin, oder warum zelebriert Mayflower Agil

In der Zusammenarbeit erleben wir als Dienstleister immer wieder mal, dass der Kunde zwar unsere erfolgreiche Arbeit schätzt, unser Drängen auf agile Methoden aber als exzentrische Marotte betrachtet. Irgendwie kommt man dann natürlich auch ins Grübeln, wie man am besten erklärt, dass nicht der Auftraggeber hier dem Externen einen Gefallen tut, sondern der Experte bereits an dieser Stelle auf das Kundenproblem eingeht.

Was steckt also hinter der Strategie, statt große Gewerke mit Pflichten- und Lastenheft zu vereinbaren, lieber darauf zu setzen, dass der Kunde jederzeit seine Meinung komplett ändern darf?

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Slacktime: Anti-Pattern App

Slacktime. Im Rahmen dieses Konzepts sind wir bei Mayflower alle zwei Wochen für einen Tag von unseren Projekten freigestellt. Zeit, die wir dafür nutzen, uns (uns selbst, uns als Team, uns als Firma) mit Experimenten, eigenen Projekten oder der Vorbereitung auf Workshops und Konferenzvorträge weiterzuentwickeln. Intern nennen wir den Tag bei uns Mayday, aber wichtig ist eigentlich nur, dass wir die Freiheit haben — nun, uns die Freiheit zu nehmen.

Mein aktuelles Projekt ist eine kleine App für den Umgang mit Agile Anti-Patterns. Die haben meine Scrum-Master-Kollegen über die Zeit hinweg im internen Wiki gesammelt; Anfang Februar habe ich die Anti-Patterns testweise als Kartenstapel drucken lassen (übrigens auch im Rahmen eines Slacktime-Projekts — ich selbst finde unsere Slacktime wunderbar, um für mein Bauchgefühl „solche Karten dürften super in Kundenteams ankommen, die gerade neu in agile Prozesse hineinkommen möchten“ über Experimente zu belastbaren Erfahrungswerten zu kommen).

Nun gut, agile Anti-Patterns im Wiki, Spielkarten für Kundenteams und zuletzt positives Feedback („Die reißen die uns aus den Händen, kann ich noch welche mitnehmen?“) — was kann ich noch aus den Anti-Patterns machen? Eigentlich wollte ich ja immer schonmal eine App entwickeln … Weiterlesen