SMACCS – Refactoring CSS for Maintainability

When you reach a point in your project where CSS changes become something nobody dares to do, it might be the right time for some refactoring to gain maintainability.

Getting rid of those (random and way too many) !important’s and selectors from hell (.header.in-footer h2 a .actually_sidebar .link.red.final span) what I like to call them instead of adding more of them to circumnavigate possible side-effects.

Maintaining legacy CSS is no fun, time-consuming, and error-prone. Even less funny is doing major frontend-refactorings when you never can be sure what you might destroy on the way without directly recognizing.

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Meetup-Interview: Let’s Go RESTful with Gin!

Dass wir uns aktuell stark im Bereich der Sprache Go engagieren, dürfte nur den wenigsten entgangen sein. Und weil es dort noch viel mehr zu entdecken gibt, haben wir bereits das nächste Meetup in petto: Let’s Go RESTful with Gin!

Wir haben mit Alexander, eurem Host des Meetups gesprochen, um alle offenen Fragen zu klären. Beispielsweise: Go & Gin – passt das? Und was genau ist mit Gin in diesem Kontext gemeint?

Infos und Anmeldung zum Meetup

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Buchvorstellung: Microservices mit Go

Vom Rheinwerk Verlag erhielt ich im August die Anfrage, eine Review für das neue Buch „Microservices mit Go“ von Kristian Köhler zu übernehmen. Das Buch wird im November erscheinen und ist ein Fachbuch in deutscher Sprache, das kompakte aber zugleich tiefergehende Einblicke sowohl in das Thema Microservices allgemein als auch in die Programmiersprache Go im Besonderen bietet.

Es eignet sich sowohl für alle Einsteiger*innen, die sich mit diesen beiden Themen beschäftigen wollen, aber auch für Softwareentwickler*innen, die ihr Wissen zu Microservices ausbauen und bei dieser Gelegenheit die Vorteile von Go kennenlernen möchten. In diesem Blog-Post möchte ich euch mehr Details verraten und erzählen, warum es sich lohnt, diesem Buch Beachtung zu schenken.

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Agile Missverständnisse: Scrum funktioniert auch in Ansätzen

Der Scrum Guide der beiden Scrum-Schöpfer Ken Schwaber und Jeff Sutherland ist mit seinen 19 Seiten (im englischen Original, Stand November 2017) ein recht kompaktes Regelwerk. Treffend mit der Überschrift The Rules of the Game eingeleitet.

Der Scrum-Guide ist zudem in einer direkten und exakten Sprache verfasst und erläutert recht genau, wie und warum das Scrum-Framework funktioniert und anzuwenden ist.

Gleich zu Beginn des Scrum-Guides ist aber auch eine Art Warnung, die – mit der jahrzehntelangen Erfahrung von Ken Schwaber und Jeff Sutherland betrachtet – so etwas wie ein „I told you so“ sein könnte. So sehe ich das zumindest.

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Agile Missverständnisse: Wenn es am Mindset fehlt …

Eine häufige Aussage, die ich bei der Arbeit in Unternehmen von Scrum Mastern oder Führungskräften höre, ist, „dass es den Mitarbeitern am agilen Mindset“ fehle. Gepaart mit der Frage, ob wir da einen Workshop anbieten können.

Nein, können und wollen wir nicht!
Doch warum ist das aus meiner Sicht nicht sinnvoll?

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VS Code – Remote Pair Programming mit „Live Share“

Gerade in der aktuellen Situation ist ein einfach und schnell einzurichtendes Remote Pair Programming essentiell für Softwareentwickler. In diesem Artikel möchte ich die Erweiterung Live Share für Visual Studio Code im praktischen Einsatz vorstellen und zeigen, wie damit ein flexibles und leichtgewichtiges Setup für Remote Pairings geschaffen werden kann.

Beleuchtet werden auch die Vorteile gegenüber etablierter Lösungen wie beispielsweise Zoom, Slack oder Google Meet. Zudem gibt es eine kurze Einführung in die Arbeitstechnik des Pair Programmings an sich sowie Tipps und Lessons Learned, wie erfolgreiche Pairings langfristig gelingen.

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Fluent UI vs Material-UI

Wie im Artikel Fluent UI by Microsoft bereits angeteasert, evaluieren wir in unserem Kunden-Projekt die Komponenten-Bibliothek Fluent UI, welche die bisherigen Komponenten von Material-UI ablösen soll.

Ein Kollege aus unserem Team ist auf Fluent UI aufmerksam geworden, da es Keyboard-Navigation out of the box unterstützt. Mit Material-UI ist es zwar möglich, händisch Tabindizes an Komponenten zu hängen und damit Keyboard-Navigation zu ermöglichen, aber es gibt keine Lösung, die einfach so funktioniert. Zudem bietet Fluent UI mit den sogenannten Keytips eine noch viel umfassendere Funktion der Keyboard-Navigation an.

Daher haben wir beschlossen, uns Fluent UI einfach mal anzuschauen.

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X- und Y-Menschen

(Agiles) / modernes Arbeiten hat viel mit Freiwilligkeit und Vertrauen zu tun. Das Team und dessen Leistungen stehen im Vordergrund, ist aber gleichzeitig darauf angewiesen, dass sich jedes Teammitglied beteiligt. Selbstbestimmtes Arbeiten steht im Mittelpunkt.

Das steht im Widerspruch zum Grundempfinden mancher Führungskräfte und Kollegen, die der Ansicht sind, dass Menschen Kontrolle benötigen und externe Anreize wie Geld und Druck, um so zu funktionieren, wie man es sich vorstellt. 

Doch liegen sie damit richtig?

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Fluent UI by Microsoft

Vorweg kurz eine Info, um Verwirrung zu vermeiden: Microsoft fasst unter ihrem neuen Fluent UI ihre UI Fabric und Stardust-GitHub-Repos zusammen. Sie wollen damit ein einheitliches Design-System für Web-Apps erstellen. Falls ihr also einen der alten Namen kennt, dann wisst ihr jetzt, was aus ihnen geworden ist.

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Meetup-Interview: Event-driven Microservices mit Go und NATS

Ende Juni hat unser Alexander in einem Meetup eine kleine Einführung in Microservices mit Go gegeben. Das Thema kam so gut an, dass er sich ziemlich schnell eine Fortsetzung vorgenommen hatte. Und so kommt es, dass er euch am 25. August eine Einführung in Event-driven Microservices mit Go und NATS gibt.

Was euch darin erwartet, erzählt er euch in seinem aktuellen Interview. 

Infos und Anmeldung zum Meetup

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