🍀 Neues aus der Agilen Community 09-2021

Liebes Mitglied unserer Agilen Community,

der Sommer ist leider schon vorbei! Und wie immer war einiges los in unserer Agilen Community. Wir wollen Dich wieder mit ein paar Rückblicken, News und Updates auf dem Laufenden halten. Falls Dir Themen fehlen, melde Dich gerne bei uns – wir veröffentlichen diesen Infoletter regelmäßig, um mit Euch in Kontakt zu bleiben.

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Das Richtige machen

Als agiler Coach sage ich den Leuten immer wieder, dass sie eine Sache nach der anderen tun sollten. „Stop Starting, start finishing“, lautet das Mantra.

Aber womit sollte man als erstes beginnen? Was ist wichtig? Was liefert den größten Wert? Heute stelle ich dir zwei einfache Techniken vor, die helfen können.

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Async/Await in Swift 5.5

With Swift 5.5, the Swift programming language gains a powerful new set of tools for making asynchronous code easier to read, write, and debug. Similar to other languages (e.g., Python, C#), the async/await pattern is added and used plentifully throughout Swift’s standard library.

In this article, I am going to introduce the basics of async/await in Swift 5.5. Also, I will dive in further by looking at how to write asynchronous code in a structured way. Last but not least, we will explore how async/await integrates with SwiftUI and how you can update your existing code to make use of async/await.

Note: Using async/await requires Xcode 13 and is supported by iOS/iPadOS 15, macOS 12 and watchOS 8 (or later).

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Soft Skills von Agilisten

Soft Skills – oder soziale Kompetenzen – sind im beruflichen Umfeld unabdingbar. Doch was meint man eigentlich, wenn man über Soft Skills redet? Welche Kompetenzen werden dringend benötigt, und wie spielen sie einer Agilen Rolle in einem Team in die Hände?

Zwei unserer Scrum Master – Michael und Rainer – hatten mit Mario, einem unserer Product Owner, ein Kaffeegespräch, in dem es genau um dieses Thema ging.

Wir möchten euch an diesen Überlegungen teilhaben lassen – nicht zuletzt, weil uns eure Meinung interessiert.

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Miro Tipps & Tricks

Die Fähigkeit remote zusammenzuarbeiten war schon immer wichtig. Aber seit März 2020 hat sich die Situation grundlegend geändert: wir haben alle eine große Schippe draufgelegt und arbeiten häufiger und intensiver als jemals zuvor in Remote-Situationen zusammen.

Dadurch ist ein gemeinsames Bild über unsere Zusammenarbeit noch wichtiger geworden. Man kann nicht mehr einfach so zu den Kolleg*innen gehen und nachfragen; es gibt keinen Meeting-Raum mit einem fest installierten Whiteboard mehr. Oder vielleicht doch?

Es gibt eine Vielzahl an virtuellen Whiteboards, die zu Kollaboration einladen und allen im Team ermöglichen, ein gemeinsames Bild zu entwerfen und bei Bedarf einen Blick darauf zu werfen.

Hier könnt Ihr nun alle virtuellen Whiteboards aufzählen die Ihr kennt – ich bin sicher, es sind eine Menge. In diesem Blogpost möchte ich mich aber auf Miro beschränken, dass sich bei Mayflower als das Tool für virtuelle Whiteboards etabliert hat.

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Orientierung für den Product Owner – mit POEM

Als Product Owner managed man komplexe Produktentwicklungen und koordiniert sich ganz nebenbei mit vielen Stakeholdern. Eine Rolle also, der eine große Verantwortung innewohnt. Bei all dem sollte man sich jedoch bewusst darüber sein, wie viel Entscheidungsbefugnis vom Auftraggeber übertragen wurde.

Die Frage, die sich also unweigerlich stellt, lautet: Wie kartografiere ich eigentlich mein Verantwortungslevel als Product Owner?

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Produktvision – Wieso, weshalb … und wie

Die Produktvision ist der Teil in der Produktentwicklung, der oft viel zu kurz kommt. Dabei ist sie essenziell – beschreibt sie doch aus Sicht aller Beteiligten (inklusive der Kund*innen) die Richtung, in die sich das Produkt entwickeln soll. Da der Product Owner für den Erfolg des Produkts verantwortlich ist, erstellt und „owned“ der Product Owner die Produktvision.

In diesem Blogpost möchte euch aufzeigen, warum die Produktvision relevant ist und wie man eine griffige Produktvision schreibt.

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Von Fackeln und Forken – wie der Mob remote zusammenkommt

Die aktuelle Situation verlangt von uns, im Home-Office zu arbeiten. Dadurch fehlt vielen Teams der direkte persönliche Kontakt; im Alltag kommt es bei uns zum Beispiel sehr häufig vor, dass ein Teammitglied in den Raum hinein ruft, wie ein Problem zu lösen wäre. Schon alleine das verbale Auseinandersetzen mit dem Problem führt häufig zur Lösung.

Damit wir nicht bald alle nur noch mit unseren Gummienten reden, möchte ich hier eine mögliche Lösung aufzeigen. Denn es gilt: Entwicklerteams können auch remote hervorragend zusammenarbeiten.

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Retrospektive Schulden

In meinem Lieblings-Slack zu agilen Themen, dem Slack-Kanal von Mein Scrum ist kaputt, wurde wieder einmal eine spannende Frage gestellt:

Wie wirkt sich die Frequenz einer Retrospektive auf die Dynamik und die Inhalte aus? Ich habe das Gefühl, dass bei Retrospektiven, die man eher unregelmäßig macht, man einen großen Raum geben muss, um sich „auskotzen“ zu können. Ich fänd es spannend, wenn wir da ihr hierüber von euren Erfahrungen berichtet

• Wie ist dieser Zusammenhang
• Wie entwickelt sich auch eine Retro innerhalb eines Teams im Zeitverlauf

Oft ist das Problem ja nicht die richtige Antwort, sondern die richtige Frage. Und ich glaube, dass hier ist genau so eine „richtige Frage“.

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Architectural Decision Records

Architecture is abstract until operationalized, when it becomes a living thing.

Patrick Kua

Das agile Manifest für Software-Entwicklung hat die Dokumentation nicht ohne Grund auf die rechte Seite gestellt: „Working software over comprehensive documentation.“

Eine leichtgewichtige und daher schnelle Dokumentation ermöglicht die agile Praxis der Architectural Decisions Records.

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