Über Eric

Als erfahrener Softwareentwickler kennt Eric die Faktoren, die Teams dazu befähigen, Ideen als tatsächlich lauffähigen Code abzubilden. Seine Erfahrung in komplexen, agilen Umgebungen trägt dazu bei, dass Software auch den erwarteten Geschäftsnutzen erfüllt und sein Team die für die Organisation notwendigen Veränderungen in geeignete Inkremente herunterbrechen kann.

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Jedes Mal wenn sich Projektmanager zusammensetzen, sprechen sie über Risiken. „Wenn dieser Fall eintritt müssen wir X tun!“, „Wir brauchen noch Y als Mitigation für den Fall, dass dieser Teil unserer kritischen Infrastruktur wegbricht!“, „Wir sollten im Fall Z unbedingt zweigleisig fahren …”

Agile Prozesse versuchen, Risiken und sich ändernde Situationen und Anforderungen abzufangen. Aber auch in diesen Kontexten muss man stets ein wachsames Auge auf alles behalten, was schief gehen kann. Vor allem in Bereichen, in denen sich agile Prozesse mit althergebrachtem Projektmanagement verbinden (entweder bereits früh im SAFe-Prozess oder im Übergang zum Kunden, bei dem man einen Werkvertrag unterschrieben hat), werden oft Deadlines und Controlling gefordert.

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Conways dunkler Spiegel

Conway’s Law sollte allen von uns ein Begriff sein. Zur Auffrischung:

Any organization that designs a system (defined broadly) will produce a design whose structure is a copy of the organization’s communication structure.

Ursprünglich eine soziologische Beobachtung über die Arbeit von Komitees als die Softwareentwicklung noch in den Kinderschuhen steckte – 1967 – wird es bei uns inzwischen anders zitiert …

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Gute Gründe für Tests in Softwareprojekten

Hin und wieder kommt man als Consultant in die Situation, das Schreiben automatischer Tests begründen zu müssen. Meistens sind das genau diese kritischen zehn Minuten, die einen gewaltigen Impact auf die nächsten zehn Monate des Projekts haben. Und Gründe gegen automatisierte Tests kennen wir alle …

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Swarm Programming weiter gedacht

Im deutschen Sprachraum ist das Wort Mob Programming — für das Konzept, bei dem eine ganze Gruppe von Programmierern an einem einzelnen Computer programmiert — für viele zu dicht an Mobbing dran. Es hat sich deshalb der Begriff Swarm Programming eingebürgert. 

Wenn man jedoch eine alte Metapher – mit Driver, Navigator, und oft auch Scout, Facilitator und Housekeeper – durch eine neue ersetzt, ergibt sich die Möglichkeit, die Gedankenspielräume, die sich dadurch eröffnen, weiter zu erforschen. Und am Ende noch effektiver in der Gruppe zu programmieren.

Wir haben diese Methode erprobt und in der Praxis umgesetzt – und weiter ausgebaut!

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