FENNEC – das Projekt zur Bachelorarbeit

Im Rahmen meiner Doktorarbeit am Lehrstuhl für Bioinformatik an der Universität Würzburg habe ich den FENNEC – Functional Exploration of Natural Networks and Ecological Communities – entwickelt, eine Webapplikation die es Biologen ermöglicht große Datenmengen automatisiert auszuwerten.
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Chan-jo Jun über … Arbeitnehmerüberlassung & agile Projekte

Das Thema Arbeitnehmerüberlassung ist heiß diskutiert; schließlich hängt einiges davon ab: So besteht zum Beispiel die Gefahr, dass man sich als Konzernanwalt strafbar machen kann, wenn man zulässt, dass fremde Arbeiter im eigenen Unternehmen wie eigene Mitarbeiter eingebunden sind.

Doch wie genau geht man nun mit der Arbeitnehmerüberlassung um? Wie sehen (Team-)Konstellationen in agilen Projekten aus, mit denen man auf der sicheren Seite ist?

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Vom „Geheimbund der transparenten Gehälter“ zu einem neuen Gehaltsworkflow

Bereits 2015 reifte in den Köpfen einiger Kollegen die Idee von „transparenten Gehältern“. Doch es gab Widerstände unter dem Rest der Crew. Also bedienten wir uns eines „Kultur-Hacks“: In einer Bierlaune gründeten wir den „Geheimbund der transparenten Gehälter“. Alle Mitglieder, die durch Unterschrift auf die „Magna Carta“ aufgenommen wurden, verpflichten sich, innerhalb des Geheimbundes ihre Gehälter offen zu legen, nach außen jedoch absolutes Stillschweigen zu bewahren.

Der Geheimbund der transparenten Gehälter

Diese Geschichte spielte sich im Wiki unserer Firma ab. Jeder sah was da gespielt wird, die Gehälter-Seite war aber nur den Mitgliedern zugänglich. Wir hatten angeregte Diskussionen, mit reger Beteiligung.

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Modernisierung von Altanwendungen – die Dos & Don’ts

Ende Mai / Anfang Juni fand die International PHP Conference in Berlin statt, auf der zwei unserer Kollegen als Speaker mit spannenden Themen vor Ort waren. Die gut besuchte Konferenz bot ein breites Spektrum an Besuchern und Unternehmen – und jeden trieben andere Gründe an, vor Ort zu sein.
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Unser Björn hat die Gelegenheit genutzt und sich unters Volk gemischt. Seine Intention war es, herauszufinden, was die größten Problemfelder sind, denen sich Entwickler und Unternehmen aktuell stellen müssen. Das Ergebnis ist wenig überraschend …

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Sieben Thesen zum Enterprise Commerce

Der klassische E-Commerce wächst über sich hinaus: Es geht nicht mehr allein um die Digitalisierung von Vertriebskanälen, sondern vielmehr um die Transformation und Bündelung einer Vielzahl unternehmenskritischer Prozesse – unter einer ganzheitlichen Handelsstrategie und mit dem Ziel einer systemübergreifenden Lösung für die digitale Zukunft. Sowohl hinsichtlich der nötigen Ressourcen als auch der Wertschöpfungsmöglichkeiten ist diese Entwicklung insbesondere für größere Unternehmen mit einer komplexen Vertriebs- und Servicestruktur von Bedeutung. Die Bezeichnung „Enterprise Commerce“ bringt es daher am besten auf den Punkt.

Enterprise Commerce

Doch welches Wachstumspotential steckt in einem solchen Enterprise-Commerce-Ansatz? Wer kann wie profitieren? Welche Technologien und Aspekte gehören zwingend dazu, um eine leistungsfähige digitale Basis zu schaffen, was ist eher einzelfallabhängig? Und ist die Umsetzung einer Enterprise-Commerce-Strategie eher eine technische oder eine organisatorische Herausforderung?

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Deadline gefährdet! Was nun?

Einige (vielleicht sogar die meisten) kennen den Moment: Alles wurde perfekt durchgeplant, der Zieltermin rückt näher, und kurz vor Ablauf der Zeit stellt sich heraus, der Termin kann nicht eingehalten werden. Also muss die Information an die Stakeholder überbracht werden. Nur, welche Vorgehensweise ist die beste? Durch meine Erfahrungen habe ich für mich eine gute Möglichkeit gefunden.

Meine persönliche Checkliste für den Notfall

Vorweg: Es gibt nicht die perfekte Lösung. Zum einen ist es abhängig davon, ob von einem kleinen Feature gesprochen wird oder ob es ein großes Projekt betrifft. Hierbei sollte allerdings beachtet werden, dass auch „Kleinigkeiten“ zu großen Schmerzen führen können, wenn sie nicht wie geplant umgesetzt werden können.

Was bei mir bisher gut funktioniert hat: Weiterlesen

Wie Meetups, Barcamps und Konferenzen meine Arbeit erleichtern

Es gab so viele Ausreden für mich, nicht an Meetups und Barcamps teilzunehmen: „Ich habe zu viel auf meinem Schreibtisch“, „Das Thema kenne ich schon“, „Dazu habe ich zu wenig Vorabinfos“, „Ich arbeite lieber“ und „Das müsste jetzt dringend fertig werden, ich erledige das  lieber heute und geh nicht dahin“ sind nur Teile des Möglichen. Das waren aber meine Lieblingsausreden, falls wieder jemand in der Tür stand und ich zum Zeitpunkt der Veranstaltung tatsächlich Zeit hatte. Noch dazu war ich ja noch ganz frisch Product Owner und konnte einige Vorteile genießen: Meine Kollegen und vor allem meine Mentorin standen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Warum sich also plötzlich mit den Herausforderungen anderer beschäftigen? Weiterlesen

Was hat es mit diesen Barcamps auf sich?

Kommenden Monat soll es ja wieder ein Barcamp von uns geben. Für Softwareentwickler. Aber warum organisieren wir das eigentlich? Was haben Softwareentwickler davon? Und was ist für Firmen drin, die ihre Mitarbeiter für so ein Barcamp freistellen müssen? Ein paar Ansichten und Einsichten.

Herausforderungen in komplexen Softwareprojekten

In komplexen, vernetzten Situationen – also Umgebungen, wie sie in der Softwarewelt verstärkt anzutreffen sind – müssen oft genug mehrere Ziele gleichzeitig berücksichtigt werden, die sich auch durchaus widersprechen können. Mit dem eigenen Domänenwissen allein (also der Kompetenz auf dem individuellen Fachgebiet) kommt man hier nicht viel weiter.

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Augen auf bei der Dienstleisterwahl

Die Dienstleisterwahl bei Shop-Vorhaben ist nicht trivial: Unternehmen, die sich für ein Shopsystem und einen Dienstleister entscheiden möchten, gehen bei der Suche bzw. der Ausschreibung in etablierter Weise vor. Gleichzeitig entsteht der Wunsch, das Projekt „agil” mit Hilfe einer Methode wie Scrum durchzuführen. Damit das gelingt, ist es notwendig, sich von einigen gewohnten Vorgehensweisen im Zuge der Projektausschreibung zu verabschieden. Vielmehr muss eine neue Denkhaltung etabliert werden. Wenden Unternehmen diese gut an, so sind die richtigen Weichen bereits vor Projektbeginn gestellt.

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Mayflower jetzt auch in Berlin

Bereits Mitte 2016 hatten wir die ersten Vorbereitungen getroffen und seit kurzem verkündet es ein kleines Schild in der Ritterstraße 2a auch offiziell: Mayflower hat – nach München und Würzburg – jetzt einen dritten Standort in Berlin. Dadurch können wir insbesondere unsere norddeutschen Kunden noch besser erreichen, wobei wir, dank der günstigen Verkehrsanbindung, auch weiterhin eng mit unseren weiteren Standorten verzahnt bleiben. Weiterlesen