Wireframing-Tools – so viel will ich doch gar nicht …

Wireframes. Machen wir alle. Irgendwie. Immer mal wieder. Vornehmlich sind sie natürlich das alltägliche Werkzeug von UX’lern. Aber auch viele andere, an Softwareentwicklung beteiligte Personen nutzen sie. Gerne als kurze Skizze auf Papier, um im Gespräch einen Sachverhalt zu erläutern. Oder in irgendeiner Form schnell und rough digital erstellt und anschließend per Mail oder Skype verschickt, um z.B. den Kunden während eines Telefonats ein Problem besser verständlich machen zu können. Oder mit etwas mehr Muße erstellt (und damit auch über den Gesprächskontext hinaus noch verständlich) und benutzbar, um im Termin mit dem Kunden über die detaillierte Umsetzung eines Features zu sprechen. Oder, oder, oder …

Was ich mir wünsche

Wenn man Wireframes produzieren möchte, die langfristig verständlich und wertvoll sind, braucht man dafür meist ein geeignetes, digitales Tool, mit dem man sie nicht nur erstellen, sondern auch nachträglich editieren und exportieren kann. Nur so lässt es sich mit den produzierten Wireframes kontinuierlich arbeiten und man kann sie als Kommunikationsmittel nutzen.  Weiterlesen

Responsive Design auf der IPC / WebTech Con 2013

Mein diesjähriger IPC-Besuch stand ganz im Zeichen von Responsive (Web-)Design. Nicht nur, dass mich das Thema sehr interessiert und ich mich schon viel damit beschäftigt habe, es wurden dem Thema diesmal auch gleich zwei Special Days gewidmet. Die beginnen die Notwendigkeit für Responsive Design allmählich zu erkennen, und Experten sind sich einig: 2013 ist das „Jahr des Responsive Designs“.
Responsive Design

Auch wenn in den verschiedenen Konferenzvorträgen und auch in meiner Session auf ganz unterschiedliche Schwerpunkte des Responsive Designs eingegangen wurde, und teils die Meinungen auseinandergehen, so ist bei einer für mich entscheidenden Frage doch eindeutig ein Konsenz herauszuhören:

Weiterlesen

Die Reise mit der Mayflower – ein Ausbildungsbericht

Seit nunmehr 2 1/2 Jahren habe ich das Privileg, teil der Mayflower-Crew zu sein. Nun ist der Zeitpunkt für mich gekommen, mich von meinem Leichtmatrosen-Dasein zu verabschieden und meine Ausbildung Revue passieren zu lassen – und auf diesem Weg anderen Landratten einen Einblick zu geben, was es bedeutet, als Auszubildender auf der Mayflower zu segeln.

Für mich begann diese Reise völlig unerwartet Anfang 2010, als ich mich mit dem Zend Framework beschäftigte und zu diesem Zweck das Zend-Framework-Poster der Mayflower GmbH bestellte. Weiterlesen

DomniklStatsdBundle: Monitoring mit statsd in Symfony2-Projekten

Während mit klassischen Monitoringlösungen wie Nagios Systemdaten überwacht werden können, eignet sich die Kombination aus statsd und Graphite hervorragend für effektives Monitoring von Businessprozessen in Webanwendungen. Auch für Symfony2-Projekte wäre so eine Lösung praktisch – eine Variante stellt der Artikel vor. Weiterlesen

Mayflower and Symfony2

Two weeks ago, I had the chance to attend Symfony Live 2012 in Berlin. At first, I tried to get a ticket by submitting several proposals for talks. This didn’t work out but the organizers were very kind and invited me to attend the conference for free!

A couple of days later, I read about the Symfony2 Framework Certification. I had passed some certifications before (namely Zend Certified Engineer PHP5.3, Oracle Certified Professional (OCP), MySQL 5 Developer, and Scrum Product Owner Certification) and thought this might be a good chance to deepen my Symfony2 knowledge. Mayflower’s reaction to my wish was very positive. In they end, Mayflower covered the certification fee and gave me the chance to be the company’s first Symfony2 Certified Developer.
Weiterlesen

HD-DVD Key und so

Wie bereits an verschiedenen Orten schon erörtert wurde, wurde das „Genie in a bottle“ bzgl. HD-DVD rausgelassen, und hat es sogar bis in die Mainstream-Medien geschafft.

 

Gähn. Kann sich noch jemand an den Fall Compuserve & Usenet aus, lasst mich grübeln, anno 1995 erinnern (oder die Usenet Gruppe de.alt.sex.children, die sich mitnichten um Kinderpornographie, sondern um Zensur/Datenschutz drehte)? Was im neuen Hype von Web2.0 und der allgemeinen Bloggeritis als Bohei, „Wir sind das Volk“ und „Wir haben endlich die Macht“ nun durchs Dorf getrieben wird, war schon vor zwölf Jahren (mein Gott, ist das lange her) „normal“, die „selbstreinigende Kraft“ des Usenet (erinnert sich noch jemand an die Flamewars aus de.admin.*?) bzw. ihrer Mitglieder, die vielbeschworene „Schwarmintelligenz“, von der man heute bei Wikipedia und anderen auch redet. Ich habe allerdings nur das Gefühl, dass dieses Phänomen damals von den Teilnehmern/Postern am Usenet gar nicht so egozentrisch-wichtig genommen wurde, wie es heute manche beschwören.

 

Hachja, was für ein Bohei da doch gemacht wird. Gebt mir mein Usenet von damals wieder, mit UUCP *sniff*.

MacBook Pro: ich hab’s getan


Eine kleine Odyssee erreichte heute ihr erfolgreiches Ende: mein MacBook Pro, das ich mir privat gekauft habe, ist heute per UPS gekommen. Warum Odyssee? Nun, ich habe den Rechner bei gravis.de bestellt statt beim lokalen Mac Händler vor Ort (hätte ich vielleicht doch besser tun sollen… angespornt hatte mich ja der Beitrag von Oliver Wagner aus dem agenturblog.de). Aufs Tapet kam die 17″ Variante mit 1 GB RAM, 120 GB HDD und speziellem Glossy-Bildschirm, daneben noch ein Care Paket sowie einen zweiten 1 GB Speicherriegel (Speicher und Screen-Auflösung, davon kann man einfach nicht genug haben).

Aber ich wollte ja eigentlich über die eCommerce Odyssee berichten. Nun ist es üblicherweise bei Shops so, dass sich Händler bei Neukunden absichern (doof, aber ist so): die erste Bestellung erfolgt idR gegen Vorkasse oder Nachname, oder dann eben per Kreditkarte. Da ich dieses Verhalten nicht ganz nachempfinden kann und es einem wie Steinzeit anmutet, entschied ich mich für die moderne Variante der Kreditkarte (unnötig zu sagen, dass diese ein genügend hohes Limit hat). Gesagt, getan: bestellt und mich schon darauf gefreut, einige Tage später das Ding in den Händen zu halten.

Wie bei amazon.de und anderen Shops üblich, bekam ich eine Bestellbestätigung per E-Mail. Leider versteckte sich relativ weit am Ende der E-Mail folgender Hinweis:

[…]

Unsere Bemerkung zu Ihrer Bestellung:

Bei Bestellung mit neuer Kreditkarte benötigen wir einmalig von Ihnen (zu Ihrer eigenen und zu unserer Sicherheit) eine beidseitige Faxkopie Ihrer Kreditkarte und Ihres Personalausweises.
Bitte faxen Sie diese Unterlagen an die Fax-Nummer 030-xxx.
Geben Sie bitte die ID-Nummer Ihrer Webstore-Bestellung und die Auftragsnummer mit an. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, können wir Ihnen alternativ die Zahlung per UPS-Nachnahme oder per Vorauskasse-Banküberweisung anbieten.

Wie man sich denken kann, hatte ich das überlesen. Kein Problem, denn das freundliche Kundencenter rief mich an und bat mich, Kopie der Kreditkarte und des Personalausweises zu schicken. Naja, vielleicht ist das üblich, wenn man per Kreditkarte einen doch etwas größeren Betrag bestellt, dennoch empfand ich auch das als Steinzeit.

Interessant wurde es dann, als dann immer noch tagelang nichts passierte (initiale Bestellung im Shop war übrigens am 01.08.2006)… jedenfalls gab man sich bei Gravis wohl Mühe, immerhin rief mich irgendwann ein Mitarbeiter aus der Disposition an, der von den Problemen beim Abbuchen mit der Kreditkarte berichtete.

Wie mir erklärt wurde, wird da scheinbar im Lager oder so noch per Hand versucht, den Betrag abzubuchen (das übrigens mehrere Male) – immer wieder gab es Probleme damit, was ich mir aber nicht so ganz vorstellen kann, da kleinere dreistellige AdWords Gebühren ohne Probleme automatisch per CC abgebucht werden konnten. Tse… hatten wir nicht das Jahr 2006? Ich kann zwar verstehen, wenn ein neues System (Zahlung per CC) eingeführt wird, dass dann das eine oder andere schief gehen mag. Aber das? Nunja, ich weiß nicht …

Die Moral von der Geschicht‘: letztlich den Betrag per Vorkasse überwiesen und schon ging es zackig. Waren Kreditkarten-Interfaces online nicht dazu da, dass man ohne Medienbruch sofort und schnell einkaufen konnte?

Weather Man

Somebody across the street just tried to better the weather [*]

The guy came out about 5 minutes after it started raining and cleaned the outside of the window without any kind of security cord (the window is on the 3rd floor)

[Update]: Now there’s two of them and it works! It already stopped raining! It isn’t quite as spectacular though since the second guy does not dare to come out as far, instead he opens both wings to clean half of the center from either side, therefore no photo.

(There’s a german saying, translating to: „When the apes climb, weather gets fine“)

danger out of office

As you might see on the example I will give – programmers should stay for they own safety in the office.

Do NOT leave your computer. If you are hungry just order a pizza …..

A group of Mayflowers and friends went to the isar yesterday to have a little barbecue. First of all i was afraid to see the people trying hardly to make some fire with a lot of spirit. A wonder no one was burned.

Having the meat on the barby Johann tried to cut the meat – instead he cut his finger. (Someone said – the meat is not done yet – there is too much blood coming out) Exactly in the same time Johannes found out that the box of coke was in the wrong place and felt over it. He dislocated his elbow.

Party on your own risk :-)

Jana