Über Katrin Schneider

Katrin Schneider ist Software-Entwicklerin, UXlerin und PO mit einem Faible für Frontend-Technologien. Damit prägen ihre tägliche Arbeit neben dem Entwickeln und Arbeiten in agilen Teams das Mitdenken und Beraten in der Produktgestaltung und -entwicklung. Ihr Antrieb ist die Freude am Verstehen von Nutzerbedürfnissen und fachlichen Anforderungen sowie die Möglichkeit, daraus gute Produkte zu entwickeln.

SMACCS – Refactoring CSS for Maintainability

When you reach a point in your project where CSS changes become something nobody dares to do, it might be the right time for some refactoring to gain maintainability.

Getting rid of those (random and way too many) !important’s and selectors from hell (.header.in-footer h2 a .actually_sidebar .link.red.final span) what I like to call them instead of adding more of them to circumnavigate possible side-effects.

Maintaining legacy CSS is no fun, time-consuming, and error-prone. Even less funny is doing major frontend-refactorings when you never can be sure what you might destroy on the way without directly recognizing.

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FITC Amsterdam

Katrin and Steffen were attending FITC Amsterdam this year. A conference about „Design. Technology. Cool Shit.“. At least this is what the FITC website says. And it was absolutely correct: The two conference days were packed with speakers covering many different aspects of what can be done with the current state of technology regarding different types of media. But more important than technology throughout all talks was the role that humans play in the processes of creation and perception.

But how was this conference valuable for two unicorns working at Mayflower?

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Mehr Prototypen, weniger Layouts für die Tonne

Mitte September haben Steffen Hartmann und ich den Workshop „Lean UX für Startups“ gehalten. Dabei fiel mir auf, dass sich das von Lean UX vorgeschlagene Arbeiten mit Prototypen stark mit der Arbeitsweise deckt, die sich in meinem aktuellen Projekt-Team entwickelt hat. Das war mir bis dahin weder klar, noch haben wir im Team die Nähe zu Lean UX forciert.

Eine Facette dieser Arbeitsweise ist das Arbeiten mit Prototypen. Dazu gehört besonders das Diskutieren im Team über erstellte Prototypen und die dahinter liegenden Konzepte, um ein gemeinsames Verständnis bezüglich der Stärken, aber auch der Schwächen der skizzierten Lösung zu schaffen. Mit diesem Vorgehen konnte unser Team bisher alle Features bis zur finalen Implementierung im Produkt entwickeln.

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Frontend Frameworks VS Handcrafted UI

Modern web user interfaces often are single-page applications (SPAs), written in JavaScript, based on frameworks like React, Angular or vue.js. But what is rendered in the browser is still good old HTML and CSS. Therefore, even in times of SPAs, as at the beginning of the web, markup for wrapping the actual content must be written (HTML). As well as there have to be rules for how the contents are positioned and styled (CSS).

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BreakUX – schlechte UX kann jeder

Schlechte UX kann jeder … das hört sich trivialer an, als es ist. Trivial wäre, gedankenlos und unreflektiert zu handeln und einfach irgendetwas zu tun. Bei der Implementierung von Benutzeroberflächen in der Software-Entwicklung passiert das leider viel zu oft. Aber auch bei der Planung neuer Features, der Gestaltung von Kundenbefragungen, usw. zeigt sich immer wieder eine gewisse Fahrlässigkeit.

Bei bewusst schlechter UX geht es aber gerade nicht um Gleichgültigkeit oder Fahrlässigkeit. Es geht vielmehr um das wohlüberlegte Treffen möglichst schlechter und bösartiger Entscheidungen. Das ist ein deutlicher Unterschied.

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Die Exclusive Design Challenge

Exclusive Design – was soll das bitte sein?

Vasilis van Gemert versteht Exclusive Design als die Umkehrung von Inclusive Design. Wobei Inclusive Design das Bestreben beschreibt, Interfaces im Web so zu gestalten, dass sie für jeden gleichermaßen benutzbar sind. Ein zentraler Wunsch bezüglich des Web ist ja die Verfügbarkeit für jeden.

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10 Dinge, die Entwickler an (JIRA-)Tickets schätzen

Im letzten Monat habe ich auf dem PO-Camp darüber gesprochen, welche Bestandteile und Prinzipien aus Entwickler-Sicht für gute (JIRA-)Tickets erforderlich sind. Die gesammelten Anforderungen basieren auf der einen Seite auf kurzen Interviews mit Entwickler-Kollegen, die ich im Rahmen unserer Slacktime durchgeführt habe („Was machen für Dich gute JIRA-Tickets aus?“). Zum anderen fließen aber auch meine persönliche Erfahrung als Entwickler und Team-Mitglied, das relativ viel mit dem Kunden kommuniziert, mit ein.

Herausgekommen sind 10 Punkte, die sich auf das Format, den Inhalt und die Rahmenbedingungen, unter denen das Team mit den Tickets arbeitet, beziehen. Weiterlesen

UXcamp Europe 2017

Wir waren auf dem UXcamp Europe 2017 und es war der Hammer! Wir, das sind Katrin Schneider, Software-Entwicklerin, und Steffen Hartmann, aktuell als Scrum Master tätig. Uns beiden liegt außerdem ein Faible für User Experience, Usability und Navigation Patterns im Blut.

Nachdem wir zwei der heiß begehrten Tickets für das UXcamp Europe 2017 ergattert hatten, haben wir uns am ersten Juni-Wochenende auf den Weg nach Berlin gemacht. Das war das Pflingstwochenende und die Anreise war deshalb nicht unbedingt entspannt … Aber die Wahl des Termins ist auch einer der sehr, sehr wenigen Punkte, die man diesem Camp überhaupt vorwerfen kann – wenn man das unbedingt wollen würde.

Wir wollen das nicht. Denn das UXcamp Europe 2017 war ein unglaublich gut organisiertes Camp, vollgepackt mit vielen tollen Leuten und Themen.

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Navigation-Patterns: was war, ist und kommt?

Seit einigen Monaten denke ich immer wieder darüber nach, wie man Navigationen anders gestalten könnte, ohne die bekannten Navigation-Patterns einfach zu benutzen oder neu zu kombinieren. Besonderer Schwerpunkt liegt für mich aktuell darin, wie man breite und tiefe Navigationen benutzbarer, neu bzw. anders organisieren könnte. Leider bin ich mit meinen Überlegungen noch zu keinem nennenswerten Punkt gekommen.
Um so intensiver habe ich den Artikel „A Look into Navigation in Web Design“ von Ezequiel Bruni gelesen. In diesem Post möchte ich die für mich wichtigsten seiner Punkte aufnehmen und um für mich relevante Gedanken ergänzen:

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Neuzugänge im ODL Würzburg

Gestern sind TATSÄCHLICH die ersten postalischen Device-Spenden bei uns im Würzburger Office für das ODL (Open Device Lab) angekommen! Danke, danke, danke, Martin Günther!!

Kollege: „Katrin, hier liegt ein Päckchen für Dich.“
Katrin: „Aber ich habe doch gar nichts bestellt…?!“

*⇒ flitz*

Katrin: „Oooooh!!! Ich glaube, das sind bestimmt die angekündigten Device-Spenden!!!!!!!!“

Ich erspare uns jetzt die Beschreibung des kleinen Freudentanzes und wie ich jedem Kollegen das Päckchen unter die Nase gehalten habe. ;)

Beim Auspacken kamen dann neben einem kleinen, handgeschriebenem Brief das erste Google Phone (!!) — ein HTC Dream — und ein Blackberry (hier bin ich nicht so firm, was die Modellbezeichnungen angeht) zum Vorschein. Beide Modelle gibt es bisher noch nicht im Würzburger ODL — ein Blackberry-Modell sogar noch gar nicht — und wir werden sie mit Freude spätestens am nächsten MayDay aufnehmen und damit der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. (Und ein Raffaelo lag auch noch mit im Umschlag <3 …)

Damit können wir ein gutes halbes Jahr nach der Eröffnung bereits mit 21 Devices aufwarten, die aus Device Donations, privaten Mitarbeiter-Spenden und Mayflower-Mitteln kommen. Wow!

Vielen, vielen Dank noch einmal, Martin Günther/@madin!!! Das sind die Momente, in denen das Betreiben eines ODL besonders viel Spaß macht!