Über Katrin Schneider

Katrin unterstützt Mayflower seit 2012 bei der Entwicklung komplexer Portale. Sie hat Spaß an Dingen wie CSS, mobile, UX, ... Hier bloggt sie aus den Büroräumen am Standort Würzburg.

Die Exclusive Design Challenge

Exclusive Design – was soll das bitte sein?

Vasilis van Gemert versteht Exclusive Design als die Umkehrung von Inclusive Design. Wobei Inclusive Design das Bestreben beschreibt, Interfaces im Web so zu gestalten, dass sie für jeden gleichermaßen benutzbar sind. Ein zentraler Wunsch bezüglich des Web ist ja die Verfügbarkeit für jeden.

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10 Dinge, die Entwickler an (JIRA-)Tickets schätzen

Im letzten Monat habe ich auf dem PO-Camp darüber gesprochen, welche Bestandteile und Prinzipien aus Entwickler-Sicht für gute (JIRA-)Tickets erforderlich sind. Die gesammelten Anforderungen basieren auf der einen Seite auf kurzen Interviews mit Entwickler-Kollegen, die ich im Rahmen unserer Slacktime durchgeführt habe („Was machen für Dich gute JIRA-Tickets aus?“). Zum anderen fließen aber auch meine persönliche Erfahrung als Entwickler und Team-Mitglied, das relativ viel mit dem Kunden kommuniziert, mit ein.

Herausgekommen sind 10 Punkte, die sich auf das Format, den Inhalt und die Rahmenbedingungen, unter denen das Team mit den Tickets arbeitet, beziehen. Weiterlesen

UXcamp Europe 2017

Wir waren auf dem UXcamp Europe 2017 und es war der Hammer! Wir, das sind Katrin Schneider, Software-Entwicklerin, und Steffen Hartmann, aktuell als Scrum Master tätig. Uns beiden liegt außerdem ein Faible für User Experience, Usability und Navigation Patterns im Blut.

Nachdem wir zwei der heiß begehrten Tickets für das UXcamp Europe 2017 ergattert hatten, haben wir uns am ersten Juni-Wochenende auf den Weg nach Berlin gemacht. Das war das Pflingstwochenende und die Anreise war deshalb nicht unbedingt entspannt … Aber die Wahl des Termins ist auch einer der sehr, sehr wenigen Punkte, die man diesem Camp überhaupt vorwerfen kann – wenn man das unbedingt wollen würde.

Wir wollen das nicht. Denn das UXcamp Europe 2017 war ein unglaublich gut organisiertes Camp, vollgepackt mit vielen tollen Leuten und Themen.

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Navigation-Patterns: was war, ist und kommt?

Seit einigen Monaten denke ich immer wieder darüber nach, wie man Navigationen anders gestalten könnte, ohne die bekannten Navigation-Patterns einfach zu benutzen oder neu zu kombinieren. Besonderer Schwerpunkt liegt für mich aktuell darin, wie man breite und tiefe Navigationen benutzbarer, neu bzw. anders organisieren könnte. Leider bin ich mit meinen Überlegungen noch zu keinem nennenswerten Punkt gekommen.
Um so intensiver habe ich den Artikel „A Look into Navigation in Web Design“ von Ezequiel Bruni gelesen. In diesem Post möchte ich die für mich wichtigsten seiner Punkte aufnehmen und um für mich relevante Gedanken ergänzen:

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Neuzugänge im ODL Würzburg

Gestern sind TATSÄCHLICH die ersten postalischen Device-Spenden bei uns im Würzburger Office für das ODL (Open Device Lab) angekommen! Danke, danke, danke, Martin Günther!!

Kollege: „Katrin, hier liegt ein Päckchen für Dich.“
Katrin: „Aber ich habe doch gar nichts bestellt…?!“

*⇒ flitz*

Katrin: „Oooooh!!! Ich glaube, das sind bestimmt die angekündigten Device-Spenden!!!!!!!!“

Ich erspare uns jetzt die Beschreibung des kleinen Freudentanzes und wie ich jedem Kollegen das Päckchen unter die Nase gehalten habe. ;)

Beim Auspacken kamen dann neben einem kleinen, handgeschriebenem Brief das erste Google Phone (!!) — ein HTC Dream — und ein Blackberry (hier bin ich nicht so firm, was die Modellbezeichnungen angeht) zum Vorschein. Beide Modelle gibt es bisher noch nicht im Würzburger ODL — ein Blackberry-Modell sogar noch gar nicht — und wir werden sie mit Freude spätestens am nächsten MayDay aufnehmen und damit der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. (Und ein Raffaelo lag auch noch mit im Umschlag <3 …)

Damit können wir ein gutes halbes Jahr nach der Eröffnung bereits mit 21 Devices aufwarten, die aus Device Donations, privaten Mitarbeiter-Spenden und Mayflower-Mitteln kommen. Wow!

Vielen, vielen Dank noch einmal, Martin Günther/@madin!!! Das sind die Momente, in denen das Betreiben eines ODL besonders viel Spaß macht!

Open Device Lab: 12 gute Gründe dafür, eines zu besuchen

Seit der Eröffnungsveranstaltung des Würzburger Open Device Lab (Anmeldung und weitere Informationen hier) im Mayflower Office konnten wir bereits erste Besucher empfangen, die ihre Applikationen auf unseren fast 20 Geräten getestet haben. Um von Best Practices oder Lessons Learned berichten zu könnten waren es allerdings noch nicht wirklich genug. Und das finden wir sehr schade.

Vielleicht können sich Entwickler, Studenten, Website-Betreiber, Agenturen, Firmen, Schüler, … in der Region einfach noch zu wenig darunter vorstellen, welche Vorteile der Besuch eines Open Device Lab für sie haben kann. Deshalb haben wir eine Liste zwölf wirklich guter Gründe zusammengestellt, die dafür sprechen, ein Open Device Lab zum Testen mobiler Applikationen aufzusuchen:

1. Vielzahl an Geräten

Mobile-Testing wird im Rahmen der Softwareentwicklung zwangsläufig vernachlässigt, da kaum ein Unternehmen/Entwickler es sich leisten kann, ausreichend (gibt es ohnehin nicht) Testgeräte zur Verfügung zu haben. Open Device Labs schaffen hier Abhilfe – als öffentlich zugängliche Testlaboratorien, in denen eine Vielzahl von Geräten zur Verfügung steht. Weiterlesen

Open Device Lab. In Würzburg. Bei Mayflower.

Jippiiiiie!! Es ist so weit! Am vergangenen Donnerstag hat das erste Open Device Lab in Würzburg endlich seine Pforten geöffnet. Und zwar bei uns im Mayflower Office :)

Bei einem Open Device Lab geht es darum, freien Zugang zu möglichst vielen mit dem Internet verbundenen Devices zu haben, um Webseiten und Apps breit aufgestellt testen zu können. Nicht jeder einzelne Entwickler oder jede Company können massenhaft Geräte zu Testzwecken anschaffen. Open Device Labs versuchen diese Lücke zu füllen, indem sie möglichst breit aufgestellt (Hersteller, Betriebssystem, Betriebssystemversion) Handys, Tablets und andere Geräte mit Browser und Internetzugang zum Testen zur Verfügung stellen. Weiterlesen

SVGs in (Compass-)Sprites verwenden?

Kürzlich bin ich im Rahmen eines kleinen Mobile-/Frontend-Workshops mit einem unserer Kunden auf eine interessante Fragestellung gestoßen: Kann man SVGs auch in Sprites verwenden?

Da ich die Antwort schlichtweg nicht wusste, habe ich es heute ausprobiert und dokumentiere hier das Ergebnis. Weiterlesen

beyond tellerrand / btconf 2014

It was the month of may – it was btconf time! Lucky me: I was able to attend this years beyond tellerrand conference in Dusseldorf again. It was for the fourth time Marc Thiele hosted this curated web conference and again, he managed to have really famous speakers on stage:

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Responsiveness revisited

Spricht man im Web-Kontext über moderne Fronend-Entwicklung (wie wir auf unserem ersten Lightning WEB @night – Event), kommt man um Responsiveness nicht herum. Seit Jahren nicht. Doch nur, weil der Begriff uns schon lange begleitet, heißt das nicht, dass wir ihn auch alle (auf die gleiche Art und Weise) verstanden haben. Es gibt unzählige Definitionen – und ich möchte nicht noch eine weitere, unvollständige hinzufügen. (Und eine richtige, umfassende Definition kann ich wohl leider auch nicht liefern.) Daher soll es im Folgenden um das grundlegende Verständnis dafür gehen, was Responsiveness im Web eigentlich ist / bedeutet / möchte.

Denn nur wer verstanden hat, was die Ziele responsiven (Web-)Designs sind, kann für die eigenen Bedürfnisse / die eigene Website fundierte und zukuftssichere Entscheidungen treffen.

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