Girls‘ Day bei Mayflower

Mayflower hat heute zum ersten Mal einen Girls‘ Day veranstaltet und ich möchte hier kurz die Eindrücke des Tages festhalten.

13 Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren aus dem Raum München und Augsburg hatten sich eine IT-Firma ausgewählt, um einen Einblick in unser Arbeiten zu bekommen.

Die Agenda sah so aus (in Klammern die umgesetzten Minuten):

  • Vorstellungsrunde als Stand-up (10)
  • Erwartungen an den Tag sammeln und clustern (15)
  • Kurze Einführung in agiles Arbeiten (30)
  • Ein agiles Spiel (45)
  • PAUSE (10)
  • In einem Coding Dojo HTML5-Canvas-Elemente manipulieren (45)
  • kurze Retro: Haben sich die Erwartungen erfüllt? (15)

Zentrales Thema war agiles Arbeiten, wir haben also Wände und Türen mit Notizen vollgekleistert und ein Task-Board eingerichtet. Weiterlesen

Das Maßnahmenboard: Eine Hilfe zum Arbeiten mit guten Vorsätzen

Zum Jahreswechsel werden gute Vorsätze gefasst – genauso wie in Sprint-Retrospektiven. Man beschließt Dinge, die im weiteren Projekt-Verlauf besser gemacht werden sollen als in der Vergangenheit. Doch wie die guten Vorsätze, verlaufen sich die Verbesserungsmaßnahmen schnell im Arbeitsalltag und geraten über der täglichen Routine wieder in Vergessenheit.

Zu oft bestehen die Maßnahmen nicht lange genug, um in der nächsten Sprint-Retrospektive überhaupt noch einmal auf Erfüllung bzw. Verbesserung überprüft zu werden. Selbst wenn das Team es schafft, während eines Sprints effektiv an ein oder zwei Themen zu arbeiten, geraten kleinere und gerade weniger akute Punkte garantiert aus dem Fokus oder werden ganz vergessen.

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Mayflower-Adventsverlosung: Gewinner stehen fest

Pünktlich zum Nikolaus hatten wir Björns Rezension zum neuen Hanser-Titel „Der agile Festpreis“ mit einem kleinen Gewinnspiel ergänzt. In ihrem Text versuchen die Autoren Boris Gloger (Scrum Coach), Ralf Mittermayr (Partner BearingPoint), Dr. Wolfgang Pfarl (T-Mobile Austria) und Dr. Andreas Opelt (Manager bei infonova) der Frage nachzugehen, wie sich Festpreis-Angebote und agile Projektverfahren sauber unter einen Hut bringen lassen. Weiterlesen

Percona-Tools für Entwickler, Teil 1

Percona-Toolkit… das ist doch nur für Admins? Mag man denken, aber es gibt in dieser großen Sammlung von Werkzeugen (der Nachfolger von Maatkit) auch Dinge, die ein reiner Developer nutzen kann und sollte. Und ich meine da nicht nur DevOps. Im Artikel wird genau erklärt, welche Tools das sind und wie ihr sie insbesondere als reiner Developer sofort nutzen könnt.

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Analyze information paths in complex IT-projects —
Use case to visualize several information paths and their impact

My main motivation for writing a blog post about that topic can be summarized in a single sentence

The developers produce software that the customer really needs!

It sounds simple but means that developers require appropriate information in order to deliver output that corresponds exactly to the input that the customer provides, or rather to what the customer really needs. Based on many observations I think the input which is given is influenced by communication paths that vary according to the project.

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IPC Spring Edition 2012: Der Versuch einer Zusammenfassung, stattdessen aber kunterbuntes Allerlei

Ursprünglich dachte ich, der Bericht wäre nur für unser internes Blog geeignet, da er zu viel eigene Meinung enthält. :) Aber Johann meinte „Wieso, ist doch interessant?“

Hier also – unsortiert das, was davon im Gedächtnis geblieben ist (es gab natürlich noch viel mehr, zum Beispiel diese Party in der Münzstraße… aber das ist nicht so interessant) – ein nochmals leicht überarbeiteter Bericht über die IPC Spring-Edition 2012. Diese fand vom 03. bis 06. Juni in Berlin statt. Ich war vom 5. auf den 6. Juni dort, das war auch mal wieder notwendig, denn das letzte mal war ich 2009 auf einer IPC gewesen.

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Kanban – Ein Erfolgsrezept für das Rezept des Erfolges

Nachdem ich auf der diesjährigen Spring-Edition am "Agile Day" einen richtig guten Talk von Arne Roock (it-agile GmbH) und Fridtjof Detzner (Jimdo) über "Kanban bei Jimdo" gehört hatte, und das dort empfohlene Buch "Kanban – Evolutionäres Change Management für IT-Organisationen" von David J. Anderson ohnehin schon zuhause liegen hatte, war ich infiziert!

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Stolpersteine agiler Methoden

Die Spring-Edition der IPC (International PHP Conference) fand dieses Jahr vom 03. bis zum 06. Juni 2012 in Berlin statt. Sie hatte – wie auch in den vergangenen beiden Jahren schon – einen eigenen "Agile Day" mit einer Reihe von Talks die sich rund um Themen zur Agilität drehten. Da dieser Themenkomplex zunehmend an Popularität gewinnt und dessen Methodik schon Einzug in die tägliche Arbeit vieler Firmen gefunden hat, gilt es auch auf die Seitenaspekte zu achten. Dies haben sich Sebastian Bauer (Inovex GmbH) und Dominik Jungowski (CHIP Xonio Online GmbH) zum Anlass genommen gleich zu Beginn des Agile Day mit ihrem Vortrag "Stolpersteine agiler Methoden" auf die Probleme rund um die Thematik einzugehen und mit Lösungsansätzen aufzuwarten. Damit möglichst Wenige beim Einsatz agiler Methoden über schon bekannte Steine auf dem Weg stolpern, möchte ich einen kurzen Überblick über den gehaltenen Talk geben…

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21.12. Agile Developer Skills (ADS)

Last week I had the chance to attend an Agile Developer Skills Workshop in Berlin.

The 3 day workshop is, next to a Scrum Master or PO Certification, a prerequisite for the Certified Scrum Developer, short CSD.

I was very excited about the ADS workshop and I found it an intersting approach to hold a workshop which focusses on developers rather than on the management side of scrum. Especially as in my experience all the other scrum workshops mainly concentrate on the rituals, artefacts and organisation of Scrum, without giving answers on how to develop high quality software.

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