Crowdtesting – Wie kann man das nutzen?

 

Eine Freundin von mir kam neulich ganz erfreut auf mich zu und erzählte mir von ihren ersten Crowdtesting-Erfahrungen innerhalb ihres aktuellen Projekts. Crowdtesting? Was ist das denn? Und wie kann das in der Praxis funktionieren? Von ihrer Begeisterung ein wenig angesteckt, begab ich mich auf die Suche nach diesen Fragen und löcherte sie nochmal ausgiebig, denn auch ich fand das einen äußerst interessanten und zukunftsträchtigen Ansatz. Schließlich dachte ich mir, das wäre doch eigentlich was für ‘alle’ – Praxiserfahrungen zu einem noch recht neuen Testing der ganz anderen Art! Die Ergebnisse hierzu also im folgenden Blogartikel! Weiterlesen

Zend Framework 3 – Status? (Teil 2)

 

Nachdem ich euch im ersten Teil dieses Blogartikels die ursprüngliche Roadmap vorgestellt und einen Überblick zum ersten großen Statusupdate im Herbst 2015 gegeben habe, möchte ich nun im zweiten Teil darauf eingehen, was weiter passiert ist, welche 3.0-Releases seitdem schon veröffentlich wurden, ob die bisherigen Ziele erreicht wurden und was der aktuelle Stand ist. Weiterlesen

Zend Framework 3 – Status? (Teil 1)

 

In Zeiten der Symfony und Laravel Hypes stellt sich doch mal wieder die Frage, was ein alter Bekannter von uns eigentlich gerade so treibt: Das Zend Framework. Unter dem Motto “Totgesagte leben länger”, hat Matthew Weier O’Phinney im Januar 2015 [1] die Roadmap für das nächste Major Release ausgegeben.
Die neue Version soll eine Weiterentwicklung des Zend Framework 2 sein und Verbesserungen vor allem im Hinblick auf Einfachheit, Wiederverwendbarkeit und Performance bieten.

Wie es seitdem voranging und was der heutige Stand ist, dazu möchte ich euch Einblick in diesem zweiteiligen Blogartikel geben. Weiterlesen

Grundlagen aspektorientierter Programmierung

Aspektorientierte Programmierung – schonmal gehört? Was jedem Java-Entwickler schon lange ein Begriff ist, zieht in die PHP-Welt nur langsam ein. Mit TYPO3 Flow kam 2011 das vielleicht erste PHP-Framework heraus, das dieses Programmierparadigma unterstützt. Aber was genau versteht man darunter? Wikipedias einleitende Begriffsdefinition lautet folgendermaßen:

“Aspektorientierte Programmierung (AOP) ist ein Programmierparadigma für die objektorientierte Programmierung, um generische Funktionalitäten über mehrere Klassen hinweg zu verwenden (Cross-Cutting Concern).”

 

Das ist nun erst einmal sehr allgemein gehalten. Deshalb stellt sich die Frage: Wie kann man AOP am besten greifen? Das möchte ich versuchen mit dem vorliegenden Artikel zu beantworten.
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FLOW3 – Ein neuer David unter den Goliaths?

In den letzten Jahren hatte sich das Zend Framework – unter den PHP Frameworks – schon nahezu etabliert. Der Branchenprimus gehört in den meisten Firmen die irgendetwas mit PHP zu tun haben wohl schon mehr oder minder zum Standard-Techset. Da macht sich auf einmal ein immer größer werdender Hype um die zweite Version des Symfony Frameworks bemerkbar. Die finale Version 2.0 wurde nach 12 Preview Releases, 5 Beta Versions und 6 Release Candidates am 28. Juli 2011 veröffentlicht. Die Fangemeinde wächst kontinuierlich.

Da kam am 20. Oktober des selben Jahres ein völliger Neuling ans Licht der Welt: FLOW3, ein mit Typo3 assoziiertes Framework. Und auch dieses bringt natürlich ein paar neue/alte Buzzwords mit. Doch was steckt dahinter?

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Kanban – Ein Erfolgsrezept für das Rezept des Erfolges

Nachdem ich auf der diesjährigen Spring-Edition am "Agile Day" einen richtig guten Talk von Arne Roock (it-agile GmbH) und Fridtjof Detzner (Jimdo) über "Kanban bei Jimdo" gehört hatte, und das dort empfohlene Buch "Kanban – Evolutionäres Change Management für IT-Organisationen" von David J. Anderson ohnehin schon zuhause liegen hatte, war ich infiziert!

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Stolpersteine agiler Methoden

Die Spring-Edition der IPC (International PHP Conference) fand dieses Jahr vom 03. bis zum 06. Juni 2012 in Berlin statt. Sie hatte – wie auch in den vergangenen beiden Jahren schon – einen eigenen "Agile Day" mit einer Reihe von Talks die sich rund um Themen zur Agilität drehten. Da dieser Themenkomplex zunehmend an Popularität gewinnt und dessen Methodik schon Einzug in die tägliche Arbeit vieler Firmen gefunden hat, gilt es auch auf die Seitenaspekte zu achten. Dies haben sich Sebastian Bauer (Inovex GmbH) und Dominik Jungowski (CHIP Xonio Online GmbH) zum Anlass genommen gleich zu Beginn des Agile Day mit ihrem Vortrag "Stolpersteine agiler Methoden" auf die Probleme rund um die Thematik einzugehen und mit Lösungsansätzen aufzuwarten. Damit möglichst Wenige beim Einsatz agiler Methoden über schon bekannte Steine auf dem Weg stolpern, möchte ich einen kurzen Überblick über den gehaltenen Talk geben…

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YAML – Yet Another Multicolumn Layout

What is YAML? YAML is a framework to develop flexible layouts based on (X)HTML and CSS. In my opinion the best features of YAML are that it is flexible and easy accessible and not to forget that it is compatible with many browsers. Furthermore, it gives you maximal freedom concerning design. You can work with ‚any order columns‘ and the stylesheet drafts are very functionally arranged. The separators and backgrounds of columns can be designed without including any graphics. The subtemplates are suited to build multifunctionally applicable, flexible and nested grid modules.

Which browsers are supported? On Windows Internet Explorer 5.0 up to 7.0 is supported, on Linux Konquerer 3.3+, Galeon 1.3+, Epiphany 1.4.8+ and Lynx. Macintosh OS Safari 1.0.3+ and Camino 0.6+. And across operating systems Firefox 1.0+, Mozilla Suite 1.7.1+, SeaMonkey 1.0+, Netscape 8.0+ and Opera 6+ . As you see, quite a lot!

What is meant by: accessibility and web standards? The XHTML code and the stylesheets are of course valid. Many browsers are supported, as you just have read before. YAML abandons layout tables because it arranges its columns arbitraryly to get best performance with screenreaders and search engines. As a result you achieve more flexibility as to the layout and print arrangement and the rendering gets faster.
As to accessibility YAML has a so-called skip-link-navigation which means that screenreaders can get the relevant contents faster.

What’s the principle method of practice? YAML is working with the top-down principle, from the general approach to special solutions. Therefore an across browser, fully functional, modular constructed basic layout is available. The web designer,however, has to modify it and optimize the XHTML and CSS code and needs to remove all elements from the layout which are not necessary.

What layouts can you build with YAML? You can design layouts with one to three columns both with fixed or flexible widths. Or you can just construct flexible grid modules with subtemplates. The column system can get nearly arbitrary expanded so there is the possibility to design grid modules. HOWEVER; YAML is NOT a ready layout which you can take and that’s it: You have to adapt it to your needs and optimize it, that is delete all unnecessary elements otherwise it affects the performance.
The architecture of the XHTML and the CSS structure of the basic modules guaruantees independence from the constitution of later integrated contents. The enclosure of the basic elements in separate div-containers protects the correct positioning of the elements no matter how the later usage of the containers will be.

How much does YAML cost? Well, YAML has been licensed under creative commons attribution 2.0 (CC-A 2.0) since version 2.2 and permits the free use of the framework for non-commercial and commercial use provided the name of the author and a backlink to the project homepage remains in the footer or the imprint. Alternatively, there are also 2 commercial-license models to buy YAML.

What version is YAML? YAML is permanently developed further. Since 2008-05-24 the version 3.0.5 has been available. If you separate your own source code from the basic YAML source code you can easily update to the current version.

Where do you get YAML? You can download YAML at Dirk Jesse´s homepage: http://www.yaml.de.