Autonomes Segeln: Pionierarbeit auf der Mayflower

Der Name Mayflower ist geschichtsträchtig. Wir tragen ihn mit Stolz in unserem Firmennamen und dem stilisierten Segel im „a“ des Logos. Pionierarbeit, das zeichnet uns aus, wenn wir Kunden helfen, den weiten Ozean des Internets zu überqueren. Stichwort digitale Transformation.

Umso mehr freut es uns, dass nach beinahe 400 Jahren der Name Mayflower erneut Pate für ein ehrzeiziges Ziel steht: dem autonomen Überqueren des Atlantiks mit einem sogenannten Trimaran. golem.de schreibt:

Es soll auf dem Kurs der historischen Mayflower selbstständig nach Neuengland segeln.

 

2020 soll es dann soweit sein. Wer nicht so lange warten will, dockt bei uns an. Wir kümmern uns um Ihr IT-Projekt.

Den ganzen Beitrag zum Roboterschiff Mars (Mayflower Autonomous Research Ship) finden Sie auf http://www.golem.de/news/mars-autonom-auf-dem-kurs-der-mayflower-1508-115820.html

„Eine Atlantiküberquerung könnte bei optimalen Windbedingungen sieben bis zehn Tage dauern“

 

Zehn Arbeitstage, so lange dauert bei uns ein Sprint. Sprinten Sie mit?

Immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

MayDay, MayDay! Slacktime bei Mayflower

MayDay, MayDay!

Natürlich ist dies eine Wortspielerei, die bei Externen eine entweder irritierte oder schmunzelnde Reaktionen hervor ruft. Tatsächlich wollen wir keinen Notruf absenden, sondern deutlich machen, dass unsere Form der Slacktime ein Slackday in Mayflower ist. Dieser Slackday wurde Mayday getauft und findet nun schon seit über einen Jahr regelmäßig jeden zweiten Freitag statt.

Mit diesem, letzten Beitrag in der Adventsblog-Reihe beschreiben wir, welche Fragen uns rund um die Slacktime beschäftigt haben und wie der Mayday in der jetzigen Form entstand. Weiterlesen

oTranCe – Die Übersetzungsplattform für mehrsprachige Anwendungen

Online-Shops oder Webseiten werden aufgrund der internationalen Erreichbarkeit des Internets in mehreren Sprachen erstellt. Leider übersetzen sich die Systemtexte bis heute noch nicht von alleine in die verschiedenen Sprachen und müssen deshalb von Sprachexperten übersetzt werden. In der Regel werden Sprachdateien in Textform im Projektverzeichnis auf dem Server über Versionierungssysteme abgelegt. Dem Übersetzer fehlt das technische Know-How und der Überblick über das Projekt. Der Entwickler spricht in der Regel nicht 27 Sprachen fließend. An dieser Stelle entsteht also die Kluft zwischen Entwicklern und Übersetzern. Die Lücke versucht oTrance zu schließen.

Was verbirgt sich hinter dem Projekt oTranCe? Die Übersetzungsplattform (Online Translation Center) bietet den Übersetzern einer Applikation die Möglichkeit ohne große technische Kenntnisse in einem Browser mit maximalem Komfort zu arbeiten.

Durch ein ausgeklügeltes Rechte und Rollensystem können viele Übersetzer gleichzeitig an einem Projekt arbeiten. „Offene Übersetzungslücken werden angezeigt und können direkt in der Weboberfläche abgearbeitet und gespeichert werden“, so Daniel Schlichtholz der Erfinder von oTranCe. Als kleines Highlight der Software lässt sich erwähnen, dass man die Änderungen direkt über ein Versionierungssystem (SVN) veröffentlichen kann. Sie können sich auch selbst einen Überblick über die Featurelist von oTranCe machen.

Das Projekt oTranCe ist unter der GNU Public Licence veröffentlicht und kann kostenfrei eingesetzt werden. Dennoch freut sich das Entwicklerteam immer über einen kleine Anerkennung, um sein Projekt auch in Zukunft mit der selben Energie fortzuführen. Einen guten Eindruck macht auch das bereitgestellte Demosystem auf der Website.

Daniel Schlichtholz arbeitet als Entwickler bei Mayflower und betreibt das Projekt oTranCe seit August 2011. Das Unternehmen Mayflower unterstützt Open Source Software aktiv. Auf Nachfrage erhalten die angestellten Enwickler ein Pensum an Arbeitszeit, um solche Projekte voranzutreiben und weiterzuentwickeln.

oTranCe wird von Mayflower bei diversen Kundenprojekten eingesetzt. So wurde die Internationalisierung des Online-Shops von Steinigke mit Hilfe des Sprachlabors übersetzt.

Falls Sie Interesse an spezifischen Anpassungen und Einsatzmöglichkeiten von oTranCe für für ihre Webandwendung haben, können Sie sich jederzeit an Mayflower wenden.

Datenbankentwicklung mit Liquibase – Vortrag@Würzburg

Am kommenden Donnerstag, den 26.01.2012 findet ein weiterer öffentlicher Vortrag im Mayflower-Büro in Würzburg statt (Gneisenaustraße 10/11, 97074 Würzburg, Bushaltestelle Barbarastraße mit der Linie 28).

Beginn ist um 18:00 Uhr, Thema des Vortrags ist „Datenbankentwicklung mit Liquibase„. Der Referent „Alberto Assmann“ arbeitet als Developer bei der Mayflower GmbH am Standort Würzburg.

In der Webentwicklung gehört Agilität zu den großen Anforderungen um
wettbewerbsfähig zu bleiben.
Viele Vorgehensweisen und Tools, wie Scrum und Coninuous Improvements,
sind dafür bereits etabliert.
Nur auf Datenbankseite fehlen in vielen Projekten entsprechende
Konzepte, um agil zu entwickeln.

Hierfür stellt Liquibase ein Tool zur Verfügung welches die mangelnde
Agilität in der Datenbankentwicklung ausgleichen kann.
Im Vortrag wird Alberto Assmann ein Überblick über die vielfältigen
Möglichkeiten, die Liquibase anbietet, gegeben.
Hierzu gehören neben Algorithmen zum Datenbankrefactoring ohne
Datenverlust auch Tools zur Generierung von Datenbankdokumentationen und
Changesets, welche eine abstrakte Darstellung der Datenbankänderungen
repräsentieren.
Durch diese abstrakte Beschreibung von Änderungen ist es möglich
Liquibase für verschiedenste Datenbanksysteme einzusetzen und so
flexibler auf neue Anforderungen an die Datenbank reagieren zu können.

Die „Donnerstags-Vorträge“ werden sowohl in Würzburg als auch in München gehalten. Bei Interesse einfach das Blog beobachten, um auf dem Laufenden zu bleiben!

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer!

Anfahrt Büro Würzburg