FITC Amsterdam

Katrin and Steffen were attending FITC Amsterdam this year. A conference about „Design. Technology. Cool Shit.“. At least this is what the FITC website says. And it was absolutely correct: The two conference days were packed with speakers covering many different aspects of what can be done with the current state of technology regarding different types of media. But more important than technology throughout all talks was the role that humans play in the processes of creation and perception.

But how was this conference valuable for two unicorns working at Mayflower?

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Agil als Incentive

Wie soll das alles nur gelingen? Neben dem aufzehrenden und nicht planbaren Tagesgeschäft soll man praktisch nebenher noch den Digitalen Wandel vorantreiben. Darüber hinaus soll man innovativ sein und zusätzlich genügend Puffer und kreative Freiräume schaffen. Das alles mit Mitarbeitern, die man gar nicht hat und die sich auch über Nacht nicht finden, geschweige denn von selbst bewerben werden.

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Mit Planning Poker richtig Schätzen lernen

Während meiner Arbeit in Scrum-Teams stelle ich immer wieder fest, dass viele Softwareentwickler zu geringen Fokus auf das sogenannte „Planning Poker“ legen. Dabei ist es ein sehr wichtiges Mittel in der Ausarbeitung von User Stories. Denn hier wird das gemeinsame Verständnis für Anforderungen und Akzeptanzkriterien vertieft und alle Teammitglieder können ihre Perspektive mit einbringen.

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RoadRunner – High-Speed PHP Applications

PHP is sooo yesterday. It’s slow. It’s not hip. Don’t use it. 

That’s what people say.

Well, people, listen up! Because RoadRunner has come to pimp PHP performance in astounding dimensions. So let’s take a look at what RoadRunner is.

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Mobile Continuous Deployment mit Bitrise

Der agile Gedanke hat das grundlegende Vorgehen in der Softwareentwicklung verändert. Durch iterative Vorgehensmodelle wie Scrum oder Kanban hat sich der Umgang mit Features oder Resultaten verändert. Der Entwicklungsprozess durchläuft in relativ kurzen Zyklen immer wieder die gleichen „Checkpoints“ und man kommt häufiger an den Punkt, die Fortschritte veröffentlichen oder deployen zu müssen. Der Anspruch hat sich gewandelt: Von einzelnen punktuellen Veröffentlichungen im Projektverlauf hin zu regelmäßigen Integrationen in Systemlandschaften.

Der klassische Ansatz, teils kritische Deployments und Integrationen in vielen Schritten manuell durchzuführen, ist nicht mehr wirtschaftlich und darüber hinaus auch noch fehleranfällig. Hier wird der Bedarf nach Automatisierung sichtbar – „Software für die Software“. 

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Von Hummeln und Schmetterlingen – oder: Was ist ein Open Space?

Die klassische Konferenz als Form der Wissensgenerierung wird zunehmend durch Barcamps und Meetups ergänzt, bei denen Wissen durch die Anwendung der „Open-Space“-Methode geteilt wird. Was das konkret bedeutet und wie vorgegangen werden kann, wird an dieser Stelle kurz erklärt.

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Does your „agile“ maturity model suck?

Reading the scrum guide is not a big thing, adding more theory is also not much effort, you just need some reading time. Are you, after reading tons of literature, a good Scrum Master / Agile Coach / Product Manager whatever? Not at all, you learned the theory – this is not the hard part of the job. Even if you can quote them you are not a hero – you just proved your reading skills. Experience and adaptation are what you really need to grow and this is something nobody can teach you by book … you have to make your own mistakes and go through your own failures to grow. None of these maturity models try to really focus on this. Why? Because it is almost impossible to measure or maybe it is too much common sense.

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Meine Reise auf der Mayflower

Am sechsten September des Jahres 1620 (nach gregorianischem Kalender) stach das Segelschiff „Mayflower“ mit den Pilgervätern unter englischer Flagge in See. Ziel war es, von Plymouth aus Virginia zu erreichen; stattdessen lief man vor der Küste Cape Cods auf. Die Überfahrt war mit vielen Entbehrungen und Schicksalsschlägen verbunden. Dennoch gilt gerade jene Schiffsreise als das Exempel europäischer Besiedlung des amerikanischen Raums schlechthin.

Fast 400 Jahre später treffe ich die sagenumwobene Fleute aus meinem Englisch-Lehrbuch der Mittelstufe wieder: Ich studiere BA Informatik Game Engineering an der Hochschule Kempten und darf im Rahmen des Praxis-Semesters ein Praktikum bei einer Softwareentwickler-Firma absolvieren. Auf lange Suche nach einer Anstellung im Bereich Game Development und einem herben Rückschlag auf einem sehr obskuren Kahn folgt plötzlich die große Chance für mich …

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Open Mayday bei Mayflower – jetzt seid ihr am Zug!

Vor über sieben Jahren entschlossen wir uns, unser gesamtes (virtuelles) Weiterbildungsbudget in einen frei verfügbaren Tag zu legen, der noch dazu alle zwei Wochen stattfindet. Dieser Slackday wurde Mayday getauft und findet über die Jahre hinweg regelmäßig jeden zweiten Freitag statt.

Unser Ziel ist es, dass unsere Crew eigenverantwortlich und selbstbestimmt an diesem Tag das macht, was für die Organisation am Besten ist. Das geht von der Beschäftigung mit neuen Technologien über die Weiterentwicklung der Organisation bis hin zum Erlernen der Basics. Das Wissen, das wir intern bereits haben (oder erst aufbauen) wird so an den Rest der Crew verteilt.

So funktionieren wir bei Mayflower, doch aktuell beschäftigt uns eine ganz andere Frage: Warum sollen wir das eigentlich nur für uns machen? Warum sollt nicht auch ihr davon profitieren?

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