Gute Zusammenarbeit für bessere Projekte

Ende September gibt es in Wiesbaden wieder die Tools4AgileTeams. Eine kleine aber engagierte Konferenz der //SEIBERT/MEDIA GmbH, die sich mit Vorträgen, interaktiven Sessions, Mini-Workshops und Pecha-Kucha-Beiträgen dem Sinn und Unsinn des Einsatzes von Tools in agilen Softwareentwicklungsteams sowie ihrer optimale Nutzung widmet.

Dabei steht in diesem Jahr am 17. (Open Space) und 18. September (Vorträge und Workshops) der Umgang und die Zusammenarbeit zwischen Team, Management und Kunde im Vordergrund. Aktuell dürfen sich die Teilnehmer auf bereits über 30 Vorträge freuen, zwei davon auch von uns. Weiterlesen

Raum schaffen für kreative Teams – ein Votum für organisches Wachstum

Wie hebe ich das Potential, das wie ein Schatz in einem Team liegt, aber nur in einem guten Projektumfeld gedeihen kann? Wie vermeide ich Leistungseinbrüche die durch Blockaden, Desintegration, mangelhafte Information und kulturelle Differenzen entstehen (z.B. Wasserfall versus agil, autoritär versus kooperativ, statisch versus gewachsen)?

Wie steckt man den Rahmen, in dem ein IT Projekt läuft, richtig ab? Wie werden Positionen, Aufgaben und Zuständigkeiten so verteilt, dass ein Optimum an Fortschritt, Flow und Zufriedenheit im Team erreicht wird? Was sind die Kriterien, die angesetzt, was die Methoden, die eingesetzt werden können?

Eine Antwort auf diese Fragen können organisch gewachsene Teams sein. Teams die sich Raum und Zeit nehmen für ihre Entwicklung, um damit gleichermaßen robust und flexibel zu werden. Teams, die ihr Werden steuern und vererben. Teams, die Können maximal fördern.
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Wie wollen wir künftig arbeiten?

Wie arbeiten wir heute zusammen und wie wollen wir in Zukunft zusammenarbeiten? Was diese Fragen angeht, bewegt sich gerade einiges, besonders in unserer Branche. Über Intrinsify.me kennen wir viele Leute, die aktiv versuchen diese neue Arbeitswelt so zu gestalten, dass sowohl die Interessen der Kollegen als auch die der Unternehmen besser getroffen werden.

Und die Diskussion ist keineswegs eine rein theoretische – es gibt diese Arbeitswelten heute schon und sie sind erfolgreich. So ist es auch keine Hypothese mehr, dass gleichberechtigter Umgang und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe funktioniert, das wird jeden Tag von neuem in vielen Unternehmen bewiesen. Weiterlesen

Peer Review für Geschäftsführer

Gestern hatte ich mein erstes Peer Review. Ja genau, nicht ich habe Kollegen „reviewed“, sondern sie mich, als Geschäftsführer. In diesem Blogbeitrag möchte ich darüber schreiben, was meine Motivation dazu war, welche Sorgen ich im Vorfeld hatte, wie das Review aufgebaut ist und wie es insgesamt lief. Der Peer Review ist für alle da, in diesem Beitrag beschreibe ich jedoch den Peer Review aus meiner Sicht in meinen Rollen, die ich habe – möglicherweise ist es in Euren Unternehmen noch nicht Usus, dass sich Führungskräfte und Geschäftsführer einem Peer Review stellen.

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Leadership in der IT

Ich habe gestern einen Talk zu Leadership in der IT auf der Developer Week gehalten. Es ist ein Bericht zu unseren praktischen Erfahrungen mit Leadership seit 2000, mit dem Schwerpunkt auf unseren schönsten Fehlern, die alle irgendwann einmal wie ein wirklich guter Plan aussahen.

Von klassischem autoritären Management über naive Agilität zur Überforderung der Führungskräfte durch transformationales Management von heute.

Richtig gut lesen läßt der sich leider nur in Fullscreen.

Disruption: das Neue Normal

In meinem Rant „E-Commerce Brainfucks: die Sache mit der Innovation“ habe ich die These aufgestellt, dass Händler zu datengetriebenen IT-Unternehmen werden müssen, um die Gewinne von Morgen abschöpfen zu können und überlebensfähig zu sein.

Meiner Ansicht nach gilt diese These insgesamt für alle Unternehmen, die „irgendwas“ mit Online machen, und sei es, ihre Maschinen-Produkte darüber zu verkaufen oder ihre Mitarbeiter mit web-/mobile-basierten Service-Anwendungen zu unterstützen.

In der amerikanischen Ausgabe der Wired bekomme ich nun prominente Unterstützung für meine These: und zwar von Andi Gutmans himself, CEO von Zend und einer der Co-Creators von PHP4/PHP5, der dominierenden Scriptsprache auf diesem Planeten.

In seinem Beitrag „The new disruptive business normal: how to innovate from the inside-out“ heisst es:

From a competitive standpoint, a company must be able to create software, deliver it and continue innovating on it. And this innovation must occur frequently and rapidly.

 

In fact, software must become a core competency for enterprises.

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Der steinige Weg zur SEPA-Einführung

Wahrscheinlich haben die meisten von uns bereits einen Brief von ihrer Bank im Briefkasten gefunden: Ab dem kommenden Jahr ist SEPA (Single Euro Payments Area) zum 01. Februar 2014 Pflicht.

Wir möchten einen kleinen Überblick verschaffen und zeigen, welche Hindernisse uns bei der Umsetzung für unsere Kunden im Wege standen.

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Amazon: automatisierte Rückvergütung bei schlechter Service-Erfahrung

Ende vergangener Woche thematisierte ExcitingCommerce den neuesten Amazon-Brief (SEC-Filing, PDF) von Jeff Bezos an die Aktionäre. Dabei wurde auch auf PaidContent verwiesen, die die Highlight des Briefs darstellten.

Eine wichtige, äußerst innovative Sache wurde dabei allerdings übersehen: die automatisierte Rückvergütung von Geld an den Kunden, wenn dieser eine schlechte Erfahrung mit den Services von Amazon macht:

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Facebook vs. Google: Die Wirkung von Ad-Kampagnen

Was darf es sein? Eine Facebook-Werbeanzeige oder lieber etwas Keyword-Marketing mit den Google AdWords? Natürlich haben wir auch hier bei Mayflower unsere Erfahrungen mit diversen Werbemöglichkeiten gesammelt, ein paar davon möchte ich heute zum Einstieg in die Materie vorstellen. Anhand einer echten und überschaubaren Kampagne werde ich dazu auf die Unterschiede zwischen beiden Maßnahmen eingehen, deren Gemeinsamkeiten und mögliche Anwendungsfälle. Und natürlich die Grenzen der jeweiligen Methoden aufzeigen, denn so wie jede ihre eigenen Stärken hat, gibt es auch Fallstricke, die es zu bedenken gilt. Weiterlesen

50 Fragen an den Product Owner

Heute verschickte ich den Newsletter für die Xing Gruppe Scrum Product Owner, in dem ich die (imaginäre) Muse 50 Fragen an den Product Owner stellen liess. Auf Anregung poste ich sie nun hier in diesem Blogeintrag.

Die Fragen sollen die Arbeit des Product Owner anregen und ihn zum Nachdenken bringen. „Bin ich noch auf dem richtigen Weg?“, „Was kann ich möglicherweise optimieren?“. Doch genug gesagt, lasst uns in die Fragen reinschauen.

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