Psychologische Sicherheit in unsicheren Zeiten

COVID-19. Klingt nach einem Jira-Ticket. Fakt ist aber, dass es die Arbeitswelt aktuell komplett umkrempelt und eine große Belastung für die einzelnen Menschen, die Gesellschaft und die Wirtschaft darstellt.

Darum soll es hier aber nicht gehen. Dafür haben wir einen Staatsapparat, der geeignete Maßnahmen einleitet. Für mich als Agile Coach stellt sich die Frage, wie sich diese Situation auf Führungskräfte und Agile Coaches/Scrum Master auswirkt.

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Home Alone – 8 Tipps für (funktionierendes) Homeoffice

Liebe Menschen im Homeoffice, 

die Nachrichten werden – wie die ganze Welt – von COVID-19 überflutet. Ein Virus, dem viele von uns mit Homeoffice begegnen; sei es selbst gewählt oder vom Unternehmen verordnet.

So gut es wir auch haben – immerhin können wir in der IT hervorragend vom Homeoffice aus agieren – so schwer fällt es vielen in unseren Reihen, keinen „Lagerkoller“ zu bekommen.

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Creativity, curiosity, craziness – the real superpowers of human cooperation

Following philosopher Yuval-Noha Harari, cooperation is the key to our human being and what humans achieved in evolution, making us humans more successful than other creatures on earth. „It is the unprecedented ability to cooperate flexibly in large numbers“ that makes us unique. No other creature on earth can cooperate in a way like this, ants and bees, f.e. also cooperate, but in a very rigid way or only close relatives. So you can’t compare an ant workforce and their cooperation with humans. 

Interactions with strangers and building new social cooperation networks in such an effective way is a human privilege.

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Agil als Incentive

Wie soll das alles nur gelingen? Neben dem aufzehrenden und nicht planbaren Tagesgeschäft soll man praktisch nebenher noch den Digitalen Wandel vorantreiben. Darüber hinaus soll man innovativ sein und zusätzlich genügend Puffer und kreative Freiräume schaffen. Das alles mit Mitarbeitern, die man gar nicht hat und die sich auch über Nacht nicht finden, geschweige denn von selbst bewerben werden.

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Mit Planning Poker richtig Schätzen lernen

Während meiner Arbeit in Scrum-Teams stelle ich immer wieder fest, dass viele Softwareentwickler zu geringen Fokus auf das sogenannte „Planning Poker“ legen. Dabei ist es ein sehr wichtiges Mittel in der Ausarbeitung von User Stories. Denn hier wird das gemeinsame Verständnis für Anforderungen und Akzeptanzkriterien vertieft und alle Teammitglieder können ihre Perspektive mit einbringen.

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Von Hummeln und Schmetterlingen – oder: Was ist ein Open Space?

Die klassische Konferenz als Form der Wissensgenerierung wird zunehmend durch Barcamps und Meetups ergänzt, bei denen Wissen durch die Anwendung der „Open-Space“-Methode geteilt wird. Was das konkret bedeutet und wie vorgegangen werden kann, wird an dieser Stelle kurz erklärt.

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Does your „agile“ maturity model suck?

Reading the scrum guide is not a big thing, adding more theory is also not much effort, you just need some reading time. Are you, after reading tons of literature, a good Scrum Master / Agile Coach / Product Manager whatever? Not at all, you learned the theory – this is not the hard part of the job. Even if you can quote them you are not a hero – you just proved your reading skills. Experience and adaptation are what you really need to grow and this is something nobody can teach you by book … you have to make your own mistakes and go through your own failures to grow. None of these maturity models try to really focus on this. Why? Because it is almost impossible to measure or maybe it is too much common sense.

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Agile Missverständnisse: Output vs. Outcome

Zwei Begriffe, die von Nicht-Muttersprachlern gerne verwechselt werden, sind „Output“ und „Outcome“. Output bedeutet übersetzt „Ausgabe“, während Outcome „Ergebnis“ bedeutet – was bereits den gravierenden Unterschied verdeutlicht.

Ein Ergebnis enthält ein Bewertungsmerkmal, ein Gütekriterium, während Ausgabe lediglich zahlenmäßig ausdrückt, was geschafft wurde. Man kann das Outcome auch als Bewertung des Outputs betrachten.

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Agile Missverständnisse: Prozesse und Planung

Der PONS definiert agil von lateinisch „agilis“ im Bezug auf Personen als „behände, schnell und gewandt“ im Bezug auf Sachen als „(leicht) beweglich“.

„Agil zu sein“ scheint also etwas mit Anpassungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Beweglichkeit zu tun zu haben. Bezieht man noch die Fokussierung auf und Nähe zum Kunden mit ein, ist man bei dem, was ich unter Agilität verstehe:

„Agil sein bedeutet anpassungsfähig zu sein und sich schnell und proaktiv auf verändernde Kundenbedürfnisse einzustellen.“


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Wie man agile Vorgehensweisen effektiv aushebeln kann

Agile Vorgehensweisen sind schnell erklärt. Sie zu meistern, aber schwierig. Insbesondere dann, wenn man aus seinem Trott heraus gar nicht wahrnimmt, dass man an ihnen vorbeiarbeitet. Als Agile Coach betreute ich für einen unserer Kunden mehrere Scrum-Teams über viele Monate und habe genau dieses Vorbeiarbeiten beobachtet.

Besonders perfide: Mir ist es erst wirklich bewusst geworden, als ich schon selbst vom Trott geschluckt wurde und in die Falle getappt war.

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