Responsiveness revisited

Spricht man im Web-Kontext über moderne Fronend-Entwicklung (wie wir auf unserem ersten Lightning WEB @night – Event), kommt man um Responsiveness nicht herum. Seit Jahren nicht. Doch nur, weil der Begriff uns schon lange begleitet, heißt das nicht, dass wir ihn auch alle (auf die gleiche Art und Weise) verstanden haben. Es gibt unzählige Definitionen – und ich möchte nicht noch eine weitere, unvollständige hinzufügen. (Und eine richtige, umfassende Definition kann ich wohl leider auch nicht liefern.) Daher soll es im Folgenden um das grundlegende Verständnis dafür gehen, was Responsiveness im Web eigentlich ist / bedeutet / möchte.

Denn nur wer verstanden hat, was die Ziele responsiven (Web-)Designs sind, kann für die eigenen Bedürfnisse / die eigene Website fundierte und zukuftssichere Entscheidungen treffen.

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Responsive Design auf der IPC / WebTech Con 2013

Mein diesjähriger IPC-Besuch stand ganz im Zeichen von Responsive (Web-)Design. Nicht nur, dass mich das Thema sehr interessiert und ich mich schon viel damit beschäftigt habe, es wurden dem Thema diesmal auch gleich zwei Special Days gewidmet. Die beginnen die Notwendigkeit für Responsive Design allmählich zu erkennen, und Experten sind sich einig: 2013 ist das „Jahr des Responsive Designs“.
Responsive Design

Auch wenn in den verschiedenen Konferenzvorträgen und auch in meiner Session auf ganz unterschiedliche Schwerpunkte des Responsive Designs eingegangen wurde, und teils die Meinungen auseinandergehen, so ist bei einer für mich entscheidenden Frage doch eindeutig ein Konsenz herauszuhören:

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Responsive Design (technisches HowTo)

Was ist eigentlich Responsive Design und warum kommt man derzeit kaum noch darum herum? Welche Probleme kann man damit lösen und wie funktioniert das Alles technisch?

Auch wenn die heute eingesetzten Webtechnologien alle noch nicht besonders alt sind, ändern sich die Anforderungen und Möglichkeiten doch beinahe täglich. Transparente Bilder, Hovereffekte, Schatten und Farbverläufe sind Standard. Mittlerweile unterstützt (fast) jeder Browser JavaScript, CSS ist bei Versionspunkt 3, HTML gar bei Version 5 angelangt. Sogar der Internet-Explorer verursacht immer weniger Schmerzen und ist spätestens seit Version 9 wieder mit von der Partie.

Einige Probleme bleiben aber trotz aller Änderungen bestehen… Ich erinnere mich noch sehr gut an die Diskussionen, ob eine Website nur für 640×480 optimiert sein muss, oder ob man gar 800×600 voraussetzen kann. Darüber oder darunter gab es im Prinzip nicht viel. Mittlerweile ist es – was die Auflösungen angeht – deutlich vielfältiger und damit schwieriger geworden. Von Retina-Displays mit einer Auflösung von 2880×1800 Pixeln und mehr bis zum Smartphone mit teilweise nur 240×340 Pixeln soll die Homepage-/Webapp nicht nur „gerade so lesbar“ sein, sondern auch etwas hermachen. Eine Obergrenze ist noch nicht erreicht. Das Stichwort heißt Responsive Design. In diesem Artikel möchte ich mich mit diesem aktuellen Problem der Webentwicklung beschäftigen und aufzeigen, wie man mit diesem umgehen kann.

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