Mayflower Girls‘ Day 2016

Der Girls‘ Day 2016 bei Mayflower

Neun interessierten Mädchen durfte Mayflower mit dem Girls‘ Day 2016 dieses Jahr und damit zum fünften Mal in Folge, einen Einblick in einen technischen Beruf geben. In den vergangen Jahren wurde oft der Wunsch geäußert, mal die ganze Strecke vom Browser bis zum Server zu machen, um das Zusammenspiel der Enden besser zu verstehen.

Das wollten wir mit einer einfachen Shopping Liste und einem Server zum Anfassen auf einem Raspberry Pi nachstellen. Ein Nodejs + Express Backend lieferte über eine REST-Schnittstelle die Daten für ein Angular Frontend. Es galt, eine Shopping Liste zum Laufen zu bekommen, mögliche Verbesserungen in Design und Funktionaliät zu besprechen und einfach umzusetzen. So sollte man den Zyklus von Entwicklung, Deployment (hier nur ein git pull auf dem Raspberry) und einem erneuten Aufruf im Client beispielhaft zeigen. Ein Raspberry Pi war bereits lauffähig und lieferte die Shopping List aus, ein zweiter sollte im Laufe des Tages fertig gestellt werden und als quasi Staging-Server zum Testen der Änderungen dienen. Weiterlesen

Würzburg: Girls an Bord

An unserem Standort in München bieten wir das Angebot schon etwas länger an, in diesem Jahr hat es jetzt erstmals auch bei Mayflower in Würzburg einen Girls’Day gegeben. Der soll jungen Mädchen die Möglichkeit bieten, in „frauenuntypische“ Berufe hineinzuschnuppern und so einen ersten Blick in das tatsächliche Arbeitsleben ermöglichen, über den schulischen Tellerrand hinaus.

Sechs Mädchen aus dem Landkreis Würzburg nutzten die Gelegenheit, sich mit den Gegebenheiten eines agilen Softwarehauses auseinanderzusetzen. Und entdeckten für sich — abseits aller Vorurteile — dass moderne Softwareentwicklung und Projektmanagement mit landläufigen Klischees wenig gemein haben.

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München: Girls‘ Day 2015

Der Girls‘ Day 2015 am Standort München war unter anderem eins: gut besucht. 15 Schülerinnen haben sich angemeldet und sind gekommen. Gut, dass ich Unterstützung von Adalie Hemme hatte, die neugierig auf den Girl’s Day war. Die Co-Moderation hat Spaß gemacht und sollte ein fester Bestandteil unserer Veranstaltung werden.
Wir haben uns entlang eines Task-Boards mit der inzwischen etablierten Agenda durch den Tag gehangelt, eine Vorstellungsrunde gestartet, die Erwartungen abgefragt, ein agiles Spiel gemacht und anschließend begonnen, Ruby zu lernen.

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Girl’s Day 2014

Zu unserem 2. Girl’s Day bei Mayflower kamen 10 Mädchen aus Münchner Schulen. Ich hatte die Kritik vom Vorjahr beherzigt und die letzten Monologe und Frontalelemente entfernt: Anstelle meiner Einführung in agiles Arbeiten sollten die Girls anhand einer Liste von Stichpunkten recherchieren und sich gegenseitig in Blitzvorträgen das selbständig Erarbeitete kurz vorstellen. Das für beide Seiten ermüdende Abspulen von Slides wurde durch lebendig vorgetragene und konzise Informationen zu den Begriffen Scrum, Product Owner, Scrum Master, Team, Sprint und Review ersetzt. Die Vorträge haben mich wirklich begeistert. Weiterlesen

Girls‘ Day bei Mayflower

Mayflower hat heute zum ersten Mal einen Girls‘ Day veranstaltet und ich möchte hier kurz die Eindrücke des Tages festhalten.

13 Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren aus dem Raum München und Augsburg hatten sich eine IT-Firma ausgewählt, um einen Einblick in unser Arbeiten zu bekommen.

Die Agenda sah so aus (in Klammern die umgesetzten Minuten):

  • Vorstellungsrunde als Stand-up (10)
  • Erwartungen an den Tag sammeln und clustern (15)
  • Kurze Einführung in agiles Arbeiten (30)
  • Ein agiles Spiel (45)
  • PAUSE (10)
  • In einem Coding Dojo HTML5-Canvas-Elemente manipulieren (45)
  • kurze Retro: Haben sich die Erwartungen erfüllt? (15)

Zentrales Thema war agiles Arbeiten, wir haben also Wände und Türen mit Notizen vollgekleistert und ein Task-Board eingerichtet. Weiterlesen