Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg

Innerhalb eines Entwicklerteams funktioniert die Kooperation meist sehr schnell ziemlich gut – allerdings oft nur bis zur Teamgrenze. Team- oder auch unternehmensübergreifend dagegen wird weiterhin versucht, Kooperation in Form von Hierarchien, Verträgen und Verantwortlichkeiten festzulegen. So werden zum Beispiel Wissenssilos gefördert und das wahre Potenzial der Teams kaum ausgeschöpft.

Warum ist das so? Was kann man machen, um die Zusammenarbeit über die Teamgrenze hinaus zu fördern? In meinem letzten Blogpost Mentale Modelle für eine bessere Zusammenarbeit habe ich euch erzählt, wie wir bei Mayflower die Zusammenarbeit innerhalb der Teamgrenzen stärken. In diesem Beitrag zeige ich Wege auf, wie man das teamübergreifend bewerkstelligt.
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Retrospektive – The Hero’s Journey

 

A hero ventures forth from the world of common day into a region of supernatural wonder: fabulous forces are there encountered and a decisive victory is won: the hero comes back from this mysterious adventure with the power to bestow boons on his fellow man.
– „A hero with a Thousand Faces“ (Joseph Campell)

Als Team bestreiten wir jeden Tag spannende und herausfordernde Abenteuer und Projekte. Um stetig aus den Abenteuern, die wir schon überstanden haben, zu lernen, reflektieren wir sie in Retrospektiven. Was würde sich besser anbieten als das Motiv der Heldenreise zu verwenden, um die vergangenen Herausforderungen zu reflektieren und Aktionen und Learnings abzuleiten?

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Vom Mayday-Projekt zum eigenen DevCamp-Track – so entstehen Themenschwerpunkte bei Mayflower

Steffen und Katrin beschäftigen sich schon länger mit den Themen UX/UI; nicht nur, aber oft während eines Maydays, unsere zweiwöchentlich stattfindende Slacktime. Dort, wie auch auf firmeninternen Barcamps, probieren sie mit Kollegen Methoden wie User Story Mapping oder Empathy Maps aus; Dinge, die inzwischen auch Einzug in Kundenprojekte gefunden haben. Was sich sonst noch alles im Laufe der Zeit aus „lass uns gemeinsam Wissen aneignen“ ergeben hat und warum es manchmal gar nicht so schlecht ist, wenn der Nutzer betrunken ist, erfährst du im Interview. Weiterlesen

So bringt ihr ein Projekt zum Scheitern

Wir alle kennen das: Projekte laufen wie geschmiert, es gibt wenig bis nichts zu bemängeln. Der Auftraggeber ist glücklich, die Stakeholder haben genau das bekommen, was sie wollten, und das alles in Rekordzeit und ohne das Team zu verbrennen. Und wieder haben wir ein Projekt erfolgreich abgeschlossen. Check.

Aber mal unter uns: Das ist doch ziemlich langweilig, oder?
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Agile Missverständnisse: Architektur entsteht emergent

Schon das agile Manifest hat eine klare Ansicht darüber, wo und wann Architektur entstehen sollte:

The best architectures, requirements, and designs emerge from self-organizing teams.

Also ist die Sache doch klar: Das Team entscheidet selbst über die Architektur, und die alten Mächte, die aus den Enterprise Architecture Boards die richtige Architektur aus der Ferne finden wollten, sind bezwungen. Endlich kann man selbst Hand anlegen und Architektur passiert dann, wenn sie gebraucht wird.
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Warum du das Spotify Modell nicht kopieren solltest

Ich schätze Klaus Leopold, Kanban Pionier und Special Guest unseres Product Owner Camp 2017, sehr. Daher habe ich auch den Newsletter von LEANability abonniert. In der neuesten Ausgabe gab es ein kleines Video-Interview mit Cliff Hazel, Coach Chapter Lead bei Spotify. Dort wurde auch die Frage beantwortet, ob Unternehmen das Spotify Organisations-Modell (Chapters, Guilds etc.) für sich kopieren anwenden sollten oder nicht.

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10 Dinge, die Entwickler an (JIRA-)Tickets schätzen

Im letzten Monat habe ich auf dem PO-Camp darüber gesprochen, welche Bestandteile und Prinzipien aus Entwickler-Sicht für gute (JIRA-)Tickets erforderlich sind. Die gesammelten Anforderungen basieren auf der einen Seite auf kurzen Interviews mit Entwickler-Kollegen, die ich im Rahmen unserer Slacktime durchgeführt habe („Was machen für Dich gute JIRA-Tickets aus?“). Zum anderen fließen aber auch meine persönliche Erfahrung als Entwickler und Team-Mitglied, das relativ viel mit dem Kunden kommuniziert, mit ein.

Herausgekommen sind 10 Punkte, die sich auf das Format, den Inhalt und die Rahmenbedingungen, unter denen das Team mit den Tickets arbeitet, beziehen. Weiterlesen

Kanban Anti-Pattern: der Kanban-Modus

Die Situation kommt vielleicht bekannt vor: Das Scrum-Team rückt einer Deadline näher, der Scope ist noch immer groß und die Projektbeteiligten machen sich Sorgen, ob denn die Deadline zum geplanten Release gehalten werden kann. In so einer Situation gibt es verschiedene Herangehensweisen, um erfolgreich zu sein.

Ich war Scrum Master eines Teams, das sich entschlossen hat, in dieser heißen Phase in den sogenannten Kanban-Modus zu wechseln. In diesem Blogpost möchte ich beschreiben, was sich das Team davon erhofft hat, was wir dabei gelernt haben und ob wir damit die Deadline halten konnten.
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Tools für agile Teams

Geht es um Tools für agile Teams, ist der Papierkorb ein unverzichtbares Werkzeug, schließlich gibt es nicht nur Dinge, für die man sich entscheidet – es gibt auch die anderen, die man bewusst durch das Raster fallen lässt. Doch das ist nicht alles; ein vernünftiger Werkzeugkasten muss ordentlich gefüllt sein. Natürlich kann man in jedem Problem einen Nagel sehen, weil man nur einen Hammer zur Hand hat. Man kann es aber auch richtig machen.

Tools für agile Teams

Ein richtiges Toolset, das mag gerade in unserer Branche schockieren, besteht nicht nur – aber auch – aus der passenden Software; auch physikalische Hilfsmittel unterstützen Teams bei der Kommunikation und der agilen Zusammenarbeit. Und damit alles Hand in Hand geht und man auch einen wirklich Nutzen aus all den nützlichen Helferlein ziehen kann, bedarf es einer offenen Unternehmenskultur und modernen Führung.

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Product Owner Camp 2017 in Frankfurt

Nach dem großen Erfolg des Vorjahres veranstalten wir auch in diesem Jahr erneut ein Product Owner Camp. Dieses findet am 25. und 26. August in Frankfurt im SkyDeck im Silberturm statt. Als Location Partner konnte DB Systel GmbH gewonnen werden.

Das Product Owner Camp richtet sich an Product Owner, Requirements Manager, Projektmanager in agiler Transition und allen, die sich mit agiler Produktentwicklung beschäftigen. Durch das offene Open-Space-Format werden an beiden Tagen die Teilnehmer zu Teilgebern und bringen sich mit ihren Themen, Fragestellungen und Herausforderungen aktiv in die Mitmach-Konferenz ein.

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