10 Dinge, die Entwickler an (JIRA-)Tickets schätzen

Im letzten Monat habe ich auf dem PO-Camp darüber gesprochen, welche Bestandteile und Prinzipien aus Entwickler-Sicht für gute (JIRA-)Tickets erforderlich sind. Die gesammelten Anforderungen basieren auf der einen Seite auf kurzen Interviews mit Entwickler-Kollegen, die ich im Rahmen unserer Slacktime durchgeführt habe („Was machen für Dich gute JIRA-Tickets aus?“). Zum anderen fließen aber auch meine persönliche Erfahrung als Entwickler und Team-Mitglied, das relativ viel mit dem Kunden kommuniziert, mit ein.

Herausgekommen sind 10 Punkte, die sich auf das Format, den Inhalt und die Rahmenbedingungen, unter denen das Team mit den Tickets arbeitet, beziehen. Weiterlesen

Von SugarCRM zu Jira und Confluence

Viele brauchen CRM-Systeme, aber nahezu alle hassen sie. Gründe gibt es dafür viele: Datengrab. Mühsame User eXperience mit der Folge, dass Daten kaum gepflegt werden. Wenig Kollaboration. Und so weiter, und so weiter. Betrachtet man sich die Entwicklungen bei den CRM-Systemen in den vergangenen ein bis zwei Jahren, so stellt man fest, dass Salesforce in einem weltweiten Launch unter Begeisterungsstürmen unter anderem verschiebbare Kärtchen für Opportunities feiert. Da schauen wir ITler allerdings nur mit einem müden Lächeln drauf, denn Kanban Boards kennen wir aus Tools wie JIRA zu Genüge. Systeme wie SugarCRM feierten das Ankommen der Version 7 damit, dass man nun auch @-Notifications hatte, um andere User im System auf zum Beispiel Leads aufmerksam zu machen. Activity Streams sollten aufzeigen, was gerade im System oder bei einem Lead passiert.

Ihr ahnt es: wir Jira/Ticketing Nutzer kennen diese Funktionen schon seit längerem und haben sie zu schätzen gelernt. Wir machten uns also auf eine Reise zu prüfen, ob wir nicht ein anderes Tooling nutzen sollten, um zu mehr Nutzeraktivität und Wertschöpfung für uns zu kommen …

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