Responsiveness revisited

Spricht man im Web-Kontext über moderne Fronend-Entwicklung (wie wir auf unserem ersten Lightning WEB @night – Event), kommt man um Responsiveness nicht herum. Seit Jahren nicht. Doch nur, weil der Begriff uns schon lange begleitet, heißt das nicht, dass wir ihn auch alle (auf die gleiche Art und Weise) verstanden haben. Es gibt unzählige Definitionen – und ich möchte nicht noch eine weitere, unvollständige hinzufügen. (Und eine richtige, umfassende Definition kann ich wohl leider auch nicht liefern.) Daher soll es im Folgenden um das grundlegende Verständnis dafür gehen, was Responsiveness im Web eigentlich ist / bedeutet / möchte.

Denn nur wer verstanden hat, was die Ziele responsiven (Web-)Designs sind, kann für die eigenen Bedürfnisse / die eigene Website fundierte und zukuftssichere Entscheidungen treffen.

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Mehr Professionalität wagen

Robert Lippert hat in seinem Artikel „Wer hat Angst vor Usability?“ ein Plädoyer für eine bessere, nutzerorientierte Usability gehalten. Er ging von der These aus, dass oft nicht die Bedürfnisse des Nutzers im Mittelpunkt stehen, sondern die des Auftraggebers oder des Systemintegrators.

Zu Beginn seines Artikels wies Robert kurz darauf hin, dass Frontendentwicklung oft nicht als eigene, anspruchsvolle Dispziplin anerkannt wird – insbesondere von Backendentwicklern. Aus Sicht eines Frontendentwicklers möchte ich diesen Aspekt ein wenig genauer beleuchten.

– Ein Gastbeitrag von Jens Grochtdreis. Weiterlesen