Das LMU Entrepreneurship Center und Mayflower unterstützen Startups in München

Vor kurzem haben Mayflower und das LMU Entrepreneurship Center (LMU EC) eine Partnerschaft vereinbart, die insbesondere den in München organisierten Startups einen Zugriff auf professionelles IT-Know-how und Entwickler-Ressourcen (agile Teams) ermöglicht und es ihnen erlaubt, gerade in der Wachstumsphase auch softwareseitig mit ihren jeweiligen Business-Prozessen skalieren zu können.

Natalie Kho, Startup Managerin beim LMU EC und Albrecht Günther, Geschäftsführer bei der Mayflower GmbH, beschreiben im Gespräch die Inhalte und Ziele der Kooperation.


Albrecht GüntherNatalie Kho

Albrecht ist Geschäftsführer bei der Mayflower GmbH und setzt sich als Netzwerker gerne mit modernen IT-Managementformen auf Augenhöhe auseinander. Natalie Kho ist Startup Managerin am LMU Entrepreneurship Center und unterstützt als Coach Menschen dabei, Lebenswege zielgerichtet zu entwickeln.


Albrecht – warum glaubst Du, dass Mayflower der richtige Partner für eine Kooperation mit dem LMU Entrepreneurship Center ist?

Albrecht: Seit nun fast zwanzig Jahren entwickeln unsere Teams Anwendungen für Web und Mobile. Dabei begleiten wir traditionell auch viele Startups, von den ersten Ideen bis zum Going Live.

Tatsächlich setzen wir mittlerweile auch umgekehrt die neuen Projekt unserer Enterprise-Kunden mit einem Startup Mindset auf, weil es eine besonders geringe Time-to-Market selbst einzelner Features ermöglicht. Unsere agile Arbeitsweise passt hier ideal auf die Bedürfnisse der komplexen Anforderungen dahinter.

Natalie – was brauchen Eure Startups, das Mayflower liefern kann?

Natalie: Im Entrepreneurship Center arbeiten Startups oft mit Hochdruck daran, ihre Ideen auf die Straße zu bringen. Dazu brauchen sie häufig Beratung, wie sie ein erstes MVP (Minimum Viable Product) so umsetzen können, dass sie ihre Konzepte direkt am Markt validieren und verbessern können. Mayflower kann aufgrund seiner langjährigen Erfahrung hierzu hervorragend unterstützen.

Albrecht: Gerade bei einem Startup gilt es, durch „Inspect and Adapt“ kontinuierlich reales Feedback vom Markt zu holen. In unseren Kundenprojekten legen wir hohen Wert auf „gemeinsam schnell lernen“, um möglichst zeitnah die Bedürfnisse der Anwender kennenzulernen und dann umsetzen zu können. So stellen wir sicher, dass das Produkt nicht am Markt vorbei läuft und stets der Anwendernutzen im Fokus liegt.

Welche weiteren Herausforderungen kommen Eurer Meinung nach auf Startups zu?

Natalie: Im Inkubator des LMU EC wachsen die Startups in der Regel binnen eines halben Jahres heran und sind danach zum großen Teil auch aktiv am Markt unterwegs. Durch Coaching und Beratung von uns und unseren Partnern wissen sie, wie sie von Anfang an Prozesse und Infrastruktur aufsetzen und so in den Griff bekommen, dass die mitwachsen können – trotzdem bleibt die Herausforderung, gerade in der Wachstumsphase sowohl im kleinen wie großen Stadium flexibel agieren zu können.

Der wohl zentrale Faktor in der Geschäftsentwicklung ist Zeit. Viele Startups haben gerade in der IT nicht die Manpower, um mit der Geschwindigkeit und Skalierung der Business-Prozesse mitzuhalten.

Albrecht: Mayflower kann hier als Trägerrakete dienen, um in der Startphase mit entsprechend erfahrenen Senior Developern die Entwicklung voranzutreiben.

Ein Beispiel an einem konkreten gemeinsamen Projekt – einem MVP für das Startup ParkHere: Dort haben wir innerhalb von zwei Tagen einen Storymapping Workshop durchgeführt und so ganz konkrete Schritte für die Umsetzung der Idee im Projekt erarbeiten. Parallel haben wir über die gewonnenen Erkenntnisse einen ersten Prototypen entwickelt. Bereits wenige Wochen später konnte ParkHere den auf Europas größter Automobil-Ausstellung vorführen.

Welche Möglichkeiten haben interessierte Startups, um mit Euch ins Gespräch zu kommen, oder generell erst einmal die unterschiedlichen Angebote kennenzulernen?

Am einfachsten ist es sicherlich, sich bei Fragen direkt an das LMU Entrepreneurship Center zu wenden, da wir von hier aus Zugriff auf das Gründernetzwerk haben. Speziell für technische (Wissens-)unterstützung sind aber auch Angebote wie startup.mayflower interessant, die vom Storymapping bis zum CTO Coaching sehr fein abgestimmte Inhalte bereitstellen. Oder man trifft sich auf Events wie dem Leading Entrepreneurs, wo Nachwuchskräfte, Gründer und Investoren gemeinsam netzwerken.

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