Absurdistan 2.0 – plappadu.com

Soeben erreichte mich folgende Pressemitteilung. Meine erster Gedanke: „Oh man…“ – Leute, wo bleiben die Innovationen? Wie viele Twitter-Clones gibt es alleine in DE?

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Spatzen zwitschern es von den Dächern: Der aktuelle Internet-Trend ist die Live-Kommunikation a la Twitter. Ein Pendant des beliebten Web-Dienstes steht ab sofort auch in deutscher Sprache zur Verfügung: Bei plappadu.com teilen die Nutzer dem Rest der Online-Welt im SMS-Stil mit, was sie gerade tun, wo sie gerade sind und was sie bewegt.

„plappadu.com ist wie Bloggen – nur viel kürzer und absolut live“, sagt Marcus Veigel, Geschäftsführer der Cynapsis GmbH, die das Portal für die F.N. Media GmbH aus Münster umsetzt. Während Blogger sich hinsetzen und ihre Gedanken und Erlebnisse mehr oder weniger ausführlich niederschreiben, erzählt sich die plappadu-Community in Echtzeit, was gerade anliegt.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der angehängten Pressemitteilung.

Testen können Sie das neue Angebot unter www.plappadu.com. Presseinformationen und druckfähiges Bildmaterial finden sich auch auf der plappadu-Webseite im Menüpunkt „Presse“.

 

Ich begreif’s nicht … und der Name erst …

Twitter-Klone, Web2.0 Apps & Co: sicher genug?

Nachdem nun auch im deutschsprachigen Raum der eine oder andere twitter Klon aus dem Boden gestampft wurde, sollte man die Diskussion um die ganzen Copycats der so genannten Web2.0 Communities/Portale/Applikation auch noch einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten: der Sicherheit.

 

Wenn Dinge „schnell, schnell“ aus dem Boden gestampft werden, ist die Gefahr immer hoch, dass der Sicherheitsaspekt darunter leiden mag. Sicherheit hat ihren Preis und im Übrigen auch dank des Internets und seiner Vielfalt auch eine immer höhere Komplextität. Von Dingen wie UTF-7 XSS Bugs mag ich gar nicht reden, aber ein Mindestmaß an Filterung/Validierung, um zumindest die gröbsten Schnitzer à la

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zu vermeiden, sollte schon drin sein. Speziell, wenn es sich um die so genannten „Web2.0 Communities“ handelt, bei denen eine Heerschar an Nutzern ihre Profile pflegt.

 

Das Problem ist doch ganz einfach folgendes:
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