Einzigartige, lesefreundliche Identifier mit PostgreSQL

In einem meiner Projekte stelle ich zur Zeit von PHP auf JavaScript und von REST auf GraphQL um, in der Hoffnung, schlankere Services zu erhalten. Bei meinen Recherchen zu dem Thema stieß ich auf PostGraphile, das als zugrundeliegende Datenbank PostgreSQL möchte. Bisher war ein klassisches MySQL im Einsatz.

Eine Funktionalität, die ich ersetzen muss, sind einzigartige, lesefreundliche Bezeichner oder auch Slugs. Bislang gab es eine Funktionalität in meinem alten PHP-Code, die mir aus einem Titel den Slug generierte und dafür sorgte, dass dieser einzigartig in meinem Datenbestand ist. 

Mit PostgGaphile hatte ich diesen Code allerdings nicht mehr. Meine Recherchen diesbezüglich führten mich zu dem Ergebnis, dass die erwartete Funktionalität gar nicht mal in meinem Service umgesetzt gehört, sondern besser auf Datenbankebene aufgehoben ist. PostgreSQL kann das, denn ich kann hier bequem Funktionen und Trigger definieren. So wäre auch gewährleistet, dass immer ein Slug erzeugt wird, selbst wenn die Daten nicht über diesen speziellen Service kommen.

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Von Fackeln und Forken – wie der Mob remote zusammenkommt

Die aktuelle Situation verlangt von uns, im Home-Office zu arbeiten. Dadurch fehlt vielen Teams der direkte persönliche Kontakt; im Alltag kommt es bei uns zum Beispiel sehr häufig vor, dass ein Teammitglied in den Raum hinein ruft, wie ein Problem zu lösen wäre. Schon alleine das verbale Auseinandersetzen mit dem Problem führt häufig zur Lösung.

Damit wir nicht bald alle nur noch mit unseren Gummienten reden, möchte ich hier eine mögliche Lösung aufzeigen. Denn es gilt: Entwicklerteams können auch remote hervorragend zusammenarbeiten.

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7 Tipps, mit denen du deine Codequalität verbesserst

Welcher Entwickler kennt es nicht: Dein Chef möchte eine Änderung an einem bestehenden Programm – am liebsten gestern – und im Quellcode findet sich ein unverständlicher Haufen Code, teilweise Jahre alt, mit seitenlangen, auskommentierten Funktionen. Darüber Kommentare, die einerseits unverständlich formuliert wurden, andererseits nicht mehr im Mindesten zu dem Wust darunter passen. Garniert wird das Ganze mit der einen oder anderen To-do-Anmerkung, an die aber niemals wieder jemand gedacht hat und die mittlerweile auch komplett obsolet geworden sind.

Aber muss das sein? Geht das nicht auch anders? Die gute Nachricht: Aber ja! Es geht natürlich anders. Und einige der zahlreichen Tools und Techniken, die man einsetzen kann, um diesem Chaos zu entgehen, möchte ich dir gerne vorstellen.

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