SymfonyLive Berlin 2014

Auch dieses Jahr fand die wieder die SymfonyLive in Berlin statt, von der ich einiges zu berichten habe.

Die Location ist im Vergleich zur Auferstehungskirche, die die Konferenz im Jahr 2012 beheimatete, um einiges passender und wirklich sehr angenehm gewesen. Dieses mal hat man sich für ein 4*-Hotel in der nähe vom Berliner Zoo entschieden.

Wie in den letzten Jahren auch, scheuten sich die Teilnehmer nicht, aufeinander zu zugehen, um sich zu unterhalten und Visitenkarten auszutauschen. Dabei ist die SymfonyLive dennoch durch und durch eine Entwicklerkonferenz und auch weniger “Business”-lastig.

Da ich nur am Freitag (2ter Konferenz-Tag) in Berlin war, werde ich auch nur von diesem Tag berichten können.


Nach der sehr guten Keynote von Rowan Merewood hat Nils Adermann etwas über Microservices erzählt. Genauer gesagt ging es um Asynchronität und Generatoren in PHP. Nils hat dazu ein paar Tools aus der JavaScript-Welt für PHP ausgepackt. Als Beispiel lässt sich hier Promises erwähnen. Außerdem hatte er betont das in PHP ja Asynchronität möglich ist. Dabei werden die Zuhörer hoffentlich auch daran gedacht haben, dass hier z.B. CURL verwendet wurde. PHP selbst läuft auch weiterhin nur auf einem Thread. ;-)

Hier gehts zu den Slides


Der nächste Vortrag kam von Dustin Whittle, der inzwischen als Developer Evangelist bei AppDynamics als Consultant tätig ist. Kurz und knackig ging es in seinem Vortrag um „Scaling PHP“.

Trotz der zügigen englischen Aussprache konnte man ihm ohne Probleme folgen. Dustin ist ein sehr angenehmer Speaker mit einer Menge Know-how an Softwarearchitektur. Da ich hier die ganze Fülle an Tipps und Inhalt wiedergeben möchte, darf ich Euch direkt auf die Slides verweisen. Nur soviel: „Scaling problems doesn’t come from PHP.“ :-)


Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit dem Vortrag von Johann-Peter Hartmann. Unser CTO, der immer wieder gerne auch über seine eigenen praktischen Fähigkeiten herzieht.

Sein Vortrag nannte sich „Leadership in der Softwareentwicklung“; wer allerdings über das Gesagte nachgedacht hat, konnte noch viel mehr als nur Leadership-Tipps entnehmen. Meiner Meinung nach gab es viel über das Thema „How to build teams that actually happily work together and are successful“ zu erfahren.

Buzzwords wie Agile hab ich mit Absicht mal aus dem Satz rausgelassen. Wer sich den Vortrag gerne anschauen möchte, den möchte ich direkt auf die Slides verweisen:

Mich persönlich hat übrigens auch die „Reverse Happiness Metric“ (ab Folie 102) beeindruckt.
Ich bin OK. Du bist OK!

Das war es auch schon von der Konferenz. Wer nächstes Jahr um diese Zeit in Berlin unterwegs ist, dem kann ich die Konferenz nur ans Herz legen!

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