Über Thomas Blank

Der Blanky hat keinen Respekt vor Legacy-Codebases und frickelt mit Herzenslust auf allen Ebenen herum. Die Kampagne möglichst viele Kollegen zu NixOS zu konvertieren hat jedoch immer oberste Priorität. Wenn's dann mal weniger technisch wird, findet man den Blanky entweder in der Küche oder im Gym – in beiden Fällen vermutlich beim Essen.

PostGraphile-Schema erweitern & verfeinern: Plug-ins

Wir haben an unserem Schema in den vorherigen beiden Posts zu Smart Tags und Computed Columns schon einiges anpassen können. Dabei haben wir noch immer keinen Stein auf den Fuss bekommen. PostGraphile spielt einfach mit und macht einfach was wir wollen und schenkt uns immer noch ein super GraphQL-Schema, einfach generiert von unserer Postgres-Datenbank. Ist doch schonmal richtig gut!

Heute werden wir aber mal richtig kreativ und bohren unser GraphQL-API noch einmal richtig auf. PostGraphile bietet ein ausgiebiges Plug-in-System an – und das schauen wir uns jetzt mal genauer an!

Wie schon bei den vorhergegangenen Postst gilt: Der Code für das Beispielprojekt ist auf GitHub zu finden. (Mit ein paar einzelnen Commits, um die unternommenen Schritte von hier ein bisschen nachvollziehen zu können.)

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PostGraphile-Schema erweitern & verfeinern: Computed Columns

Im letzten Post haben wir schon einmal ein bisschen losgelegt, unser GraphQL-Schema mit Smart Tags anzupassen. Einfach nur ein paar Features ein- und auszuschalten oder Spalten zu entfernen reicht natürlich nicht … Wir wollen ja in der echten Welt um einiges komplexere, vielleicht auch dynamische Werte in unserem API abbilden. Ohne also noch weiter auf den Busch zu klopfen schlage ich vor, wir schauen uns einfach direkt an, wie wir mit Computed Columns arbeiten können.

Wie auch schon im letzten Post gibt es allen Code in unserem Beispielprojekt auf GitHub zum Ausprobieren und Mitverfolgen.

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PostGraphile-Schema erweitern & verfeinern: Smart Tags

Wer sich schon einmal grundlegend mit PostGraphile beschäftigt hat (PostgreSQL, GraphQL & PostGraphile – ein Überblick), wird sich vielleicht fragen: „Das ist ja super, um einfache CRUD-Anwendungen zu bauen; aber das reicht nicht für unsere Bedürfnisse, die wir an ein API stellen!“ – oder etwas Ähnliches.

Allerdings bekommen wir von PostGraphile nicht einfach nur allerlei Queries, CRUD Mutations und Erkennung von Relationen für unser Datenbankschema geschenkt! Es gibt dazu noch eine Reihe an Möglichkeiten, die Funktionsweise von PostGraphile zu konfigurieren und genau auf unsere Bedürfnisse zuzuschneiden, um auch eigene Geschäftslogik und spezielle Use-Cases in unseres GraphQL-API zu unterstützen.

Wir wollen hier anhand von möglichst einfachen, jedoch praxisnahen Beispielen aufzeigen, wie wir PostGraphile verwenden und nicht nur trotz, sondern mit Hilfe der starken Automatisierung, auch komplexe Use-Cases abdecken können und weiterhin von der Performance, Typsicherheit, und den guten GraphQL-Standards (die uns PostGraphile direkt mitliefert) profitieren!

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