SitePen’s Dojo Toolbox

Eine API-Referenz auf dem Desktop – das kennt man.
Primitives HTML. Manchmal gepresst in eine CHM-Datei. (Compiled HTML Help).

Getoppt wird dieser klassische Ansatz von Desktop-Referenzen jedoch durch eine
Webapplikation, welche mittels Adobe AIR direkt auf den Desktop gebracht wurde.

Es handelt sich dabei um ein durchaus nützliches Tool, das Dojo-Entwicklern
das Leben leichter machen soll: SitePen’s Dojo Toolbox.

Sie vereint Dojo API-Referenz, Dojo Release-Builder und KnowHow-Linkliste in einem und
kann einem Webentwickler auch in ihrer frühen Version 1.0.1 schon durchaus
einiges "Gegoogle" ersparen ;-)

-> SitePen’s Dojo Toolbox

Pijits: Ein neues Dojo-Theme und mehr…

Manchmal werden aus interessanten Ideen, interessante Projekte. So auch auf
unserem ersten Mayflower-Barcamp in Walting.

Das
Team „Dojo-Widgets“ hatte sich zum Ziel gesetzt, Widgets für
Dojo zu entwickeln, die
gleichesfalls schön anzusehen, aber auch gut bedienbar sein
sollten: ‚pijits‘ – dijits im „Plastik“-Stil :-)

Nach
knapp zwei Tagen Arbeit, wenig Schlaf und viel Bier war es dann
soweit: Das Widgets-Team durfte seine Ergebnisse vorstellen. Ich denke, das es
ganz gut ankam. Jedenfalls wurden die pijits zum Gewinner des
Barcamps gewählt.

Wie
geht’s weiter?

Nach
einigen Überlegungen, waren wir uns einig, das die pijits nicht
ohne eine tatsächliche Integration in das Dojo Toolkit zur
breiten Anwendung kommen würden.

Wir
setzen uns gerade mit Entwicklern der Dojo Foundation in Verbindung
und besprechen die Integration der pijits als Theme ins Dojo Toolkit.

Kernziele
sind neben der Integration der pijits auch die Entwicklung eines
Windowmanagers zur Entwicklung „echter“ Desktop-Anwendungen mit
dojox.

Die
ersten Schritte, sind bereits getan: Im Prototypen kann man die
pijits und die ersten Dojo-Fenster sehen:

Pijit Demo

Liveshopping, „Woot!“ & Der Roundtable zum Thema an Nikolaus

Ich war gestern in Ismaning bei München
auf dem ersten Roundtable zum Thema „Woot!“ in Deutschland. Wem
„Woot!“ noch nichts sagt: „Woot.com“ ist seit 2004 das
weltweit erste Liveshopping-Portal.

Liveshopping ist eine Variante des
eCommerce, bei der es darum geht, einzelne Produkte nur für
einen kurzen Zeitraum anzubieten und durch den dadurch entstehenden
künstlichen Zeitdruck, Impulskäufe auszulösen.

Und das funktioniert recht Guut!
Das betätigten auch die rund 20 Vertreter der deutschen
Liveshopping-Szene, die gestern dabei waren.

Eingeführt hat Jochen Krisch mit
einer Präsentation über seine Analysen des amerikanischen
Vorbilds woot.com. An der nachfolgenden Diskussion beteiligten sich
u.A. die Gründer von Guut.de, iBOOD.de, Schutzgeld.de, Urdeal.de
und 123tv.de.

In den vier Stunden wurden interessante
Kontakte geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht und neben der
Diskussion über die Erfolgsfaktoren und die Zukunft des
Liveshoppings in Deutschland, auch nicht an Geschichten aus dem
Nähkästchen
gespart.

Das Nähkästchen und Fotos
gibt’s auf dem Liveshopping-Watchblog.