AI Week Mainfranken · 22.–26. Juni 2026
Coding-Agents gut anleiten
Wir vergleichen live, mit welcher Konfiguration ein Coding-Agent die besten Ergebnisse liefert, und wo der Unterschied wirklich liegt.
Worum es geht
Coding-Agenten sind in vielen Entwicklungsteams angekommen. Aber wie viel davon ist Substanz, wie viel Hype? Und was macht den Unterschied zwischen einem Agenten, der die Aufgabe löst, und einem, der scheitert?
In dieser Session lassen wir das gleiche Problem live in zwei Varianten parallel lösen – jeweils mit anderer Konfiguration. Variiert werden das Modell, die verfügbaren Werkzeuge (Plugins, Skills) und vor allem die Art, wie wir die Aufgabe formulieren – vom vagen Einzeiler bis zum „schreib zuerst Tests“.
Du siehst, wie der Agent denkt, welchen Code er schreibt, wo er scheitert – und ob am Ende eine funktionierende Lösung dasteht oder nicht.
Was wir herausgefunden haben
Modell ≠ Ergebnis
Das teurere Modell hilft seltener, als sein Preis nahelegt.
Plugins überschätzt
Plugins und Skills bringen weniger, als man erwartet.
Prompt ist König
Der größte Hebel: wie klar wir den Agenten anleiten.
Mitmachen
Die Teilnehmer können live Vorschläge machen, wie sich die Aufgabe noch klarer formulieren lässt. Wir lassen das direkt durchlaufen und besprechen, was es praktisch bedeutet und wann sich welcher Aufwand lohnt.
Getränke sind frei und nach dem Talk gibts Pizza. Bitte meldet euch über den Link unten verbindlich an, damit wir nichts wegwerfen müssen.
Für wen
Entwickler:innen und alle, die Coding-Agenten produktiv nutzen (möchten) oder deren Nutzen fundiert einschätzen wollen.
Speaker

Alexander Aulbach
Senior Developer, Mayflower GmbH
Programmiert seit 1984, Mitte der 90er bei PHP gelandet, seitdem so ziemlich jeden Stack mitgenommen. Aktueller Fokus: KI, Coding-Agenten und die konkrete Aufgabe, ein gewachsenes Projekt und sein Team pragmatisch an die neue Werkzeugklasse heranzuführen.
