Über Katrin Schneider

Katrin Schneider ist Software-Entwicklerin, UXlerin und PO mit einem Faible für Frontend-Technologien. Damit prägen ihre tägliche Arbeit neben dem Entwickeln und Arbeiten in agilen Teams das Mitdenken und Beraten in der Produktgestaltung und -entwicklung. Ihr Antrieb ist die Freunde am Verstehen von Nutzerbedürfnissen und fachlichen Anforderungen sowie die Möglichkeit, daraus gute Produkte zu entwickeln.

Responsiveness revisited

Spricht man im Web-Kontext über moderne Fronend-Entwicklung (wie wir auf unserem ersten Lightning WEB @night – Event), kommt man um Responsiveness nicht herum. Seit Jahren nicht. Doch nur, weil der Begriff uns schon lange begleitet, heißt das nicht, dass wir ihn auch alle (auf die gleiche Art und Weise) verstanden haben. Es gibt unzählige Definitionen – und ich möchte nicht noch eine weitere, unvollständige hinzufügen. (Und eine richtige, umfassende Definition kann ich wohl leider auch nicht liefern.) Daher soll es im Folgenden um das grundlegende Verständnis dafür gehen, was Responsiveness im Web eigentlich ist / bedeutet / möchte.

Denn nur wer verstanden hat, was die Ziele responsiven (Web-)Designs sind, kann für die eigenen Bedürfnisse / die eigene Website fundierte und zukuftssichere Entscheidungen treffen.

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Lightning-Talks: moderne Frontend Entwicklung

Lightning WEB @night im Würzburger Office

Am 24. April fand in unserem Würzburger Office das erste Event aus unserer neuen Vortragsreihe statt. In deren Rahmen gibt es jeweils an einem Abend vier Kurzvorträge – so genannte Lighning-Talks – zu einem gemeinsamen Thema. Am 24.04. war das die „moderne Frontend-Entwicklung“, die in den vier folgenden Lightning-Talks behandelt wurde:

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Wireframing-Tools – so viel will ich doch gar nicht …

Wireframes. Machen wir alle. Irgendwie. Immer mal wieder. Vornehmlich sind sie natürlich das alltägliche Werkzeug von UX’lern. Aber auch viele andere, an Softwareentwicklung beteiligte Personen nutzen sie. Gerne als kurze Skizze auf Papier, um im Gespräch einen Sachverhalt zu erläutern. Oder in irgendeiner Form schnell und rough digital erstellt und anschließend per Mail oder Skype verschickt, um z.B. den Kunden während eines Telefonats ein Problem besser verständlich machen zu können. Oder mit etwas mehr Muße erstellt (und damit auch über den Gesprächskontext hinaus noch verständlich) und benutzbar, um im Termin mit dem Kunden über die detaillierte Umsetzung eines Features zu sprechen. Oder, oder, oder …

Was ich mir wünsche

Wenn man Wireframes produzieren möchte, die langfristig verständlich und wertvoll sind, braucht man dafür meist ein geeignetes, digitales Tool, mit dem man sie nicht nur erstellen, sondern auch nachträglich editieren und exportieren kann. Nur so lässt es sich mit den produzierten Wireframes kontinuierlich arbeiten und man kann sie als Kommunikationsmittel nutzen.  Weiterlesen

Beyond Tellerrand 2013

On Monday and Tuesday I was attending the „Beyond Tellerrand“ conference in Düsseldorf – a curated conference targeting frontend development, design and creativity. Or to sum it up: about shaping the experience for users on the web.

the conference mug

the conference mug

After having visited the really inspiring „sister“-conference „Play! Beyond Tellerrand“ (which is more code-focused) a year ago I was very glad and excited that I could go to Düsseldorf this year (thanks Mayflower!). When I arrived at Capitol Theater and checked in I was surprised by the adorable location: a lot of open space, people were chatting everywhere, everything was branded with this year’s artwork, the staff was so friendly, there were artists and sponsors giving small exhibitions, … Weiterlesen

Das Maßnahmenboard: Eine Hilfe zum Arbeiten mit guten Vorsätzen

Zum Jahreswechsel werden gute Vorsätze gefasst – genauso wie in Sprint-Retrospektiven. Man beschließt Dinge, die im weiteren Projekt-Verlauf besser gemacht werden sollen als in der Vergangenheit. Doch wie die guten Vorsätze, verlaufen sich die Verbesserungsmaßnahmen schnell im Arbeitsalltag und geraten über der täglichen Routine wieder in Vergessenheit.

Zu oft bestehen die Maßnahmen nicht lange genug, um in der nächsten Sprint-Retrospektive überhaupt noch einmal auf Erfüllung bzw. Verbesserung überprüft zu werden. Selbst wenn das Team es schafft, während eines Sprints effektiv an ein oder zwei Themen zu arbeiten, geraten kleinere und gerade weniger akute Punkte garantiert aus dem Fokus oder werden ganz vergessen.

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