Würzburg: Girls an Bord

An unserem Standort in München bieten wir das Angebot schon etwas länger an, in diesem Jahr hat es jetzt erstmals auch bei Mayflower in Würzburg einen Girls’Day gegeben. Der soll jungen Mädchen die Möglichkeit bieten, in “frauenuntypische” Berufe hineinzuschnuppern und so einen ersten Blick in das tatsächliche Arbeitsleben ermöglichen, über den schulischen Tellerrand hinaus.

Sechs Mädchen aus dem Landkreis Würzburg nutzten die Gelegenheit, sich mit den Gegebenheiten eines agilen Softwarehauses auseinanderzusetzen. Und entdeckten für sich — abseits aller Vorurteile — dass moderne Softwareentwicklung und Projektmanagement mit landläufigen Klischees wenig gemein haben.

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München: Girls’ Day 2015

Der Girls’ Day 2015 am Standort München war unter anderem eins: gut besucht. 15 Schülerinnen haben sich angemeldet und sind gekommen. Gut, dass ich Unterstützung von Adalie Hemme hatte, die neugierig auf den Girl’s Day war. Die Co-Moderation hat Spaß gemacht und sollte ein fester Bestandteil unserer Veranstaltung werden.
Wir haben uns entlang eines Task-Boards mit der inzwischen etablierten Agenda durch den Tag gehangelt, eine Vorstellungsrunde gestartet, die Erwartungen abgefragt, ein agiles Spiel gemacht und anschließend begonnen, Ruby zu lernen.

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Besuch der unKonf 2015 in Mannheim

Am Samstag den 18.04.2015 wurde in Mannheim zum zweiten mal die sogenannte unKonf in den Räumlichkeiten der Kollegen von bitExpert ausgerichtet. Ich war wie auch schon im Vorjahr vor Ort.
Eine unKonf(-erenz) zeichnet sich wie eine Art Barcamp dadurch aus, dass es zuvor keine festen Session gibt. Jeder der Teilnehmer kann in einem Grooming Vorschläge einreichen. Man wird sogar dazu aufgefordert. In diesem Jahr belohnte der dpunkt.verlag jeden Redner mit einem Buchgutschein.
Über 18 Talks in 6 Slots verteilt auf 3 Lokalitäten wurde abgestimmt. Nachdem es im letzten Jahr gewünscht wurde, konnten diese nun in einer eigens für die unKonf entwickelten App (Android, IOS und HTM5) von jedem Teilnehmer eingesehen werden.
Eine Änderung bei den Sessions gab es jedoch. Es wurde eine Keynote eingeführt. Gehalten wurde diese von Stefan Koopmanschap, den man besser unter seinem Twitter Handle @skoop kennt.

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Agil: Jetzt auch Fußball

Der Frankfurter Entwicklertag 2015 fand dieses Jahr das zweite mal in Frankfurt statt. Hier schnappte sich Jens ein passendes Energy-Drink-Trikot und fuhr von München zur Diva vom Main.

Nach einem ausreichend großem Koffeeinschub für den beim Empfang in der Goethe-Universität, folgten einleitend zunächst ein paar Worten von Prof. Ralf Reussner — Der präsentierte aktuell betreute Forschungsprojekte Palladio und Vitruvius (WIP).

Jens musste während der ersten zwei Drittel zunächst auf der Bank ausharren. Dann der Anpfiff. In seinem Vortrag geht es um Parallelen von agilen Unternehmen und Fußball und was man von ihm lernen kann. Ob es eine neue Art von Teamplay mit Product Owner und Scrum Master gibt. Oder die Developer nur hinten anstünden. Das alles konnte er beantworten und auf den Punkt bringen. Ein Gutes Team braucht keine Helden. Ein gutes Team ist vielmehr eines, das sich selbstständig trainiert. Hierbei ist auch ein Doppel (Pair-doing) keine Seltenheit. Am Ende geht er noch einen Schritt weiter und erklärt, dass, wenn alles richtig läuft, niemand einen Captain benötigt.

Und warum jetzt Fußball?

  • Es ist normal Probleme zu adaptieren und eine Teamlösung zu finden.
  • Zu starker Druck lässt die Qualität leiden.
  • Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

JavaScript Days 2015: Security

Wenn der größte Teil der Logik in JavaScript stattfindet, dann findet auch der größere Teil der Sicherheitsrisiken dort sein Zuhause. So bietet JavaScript denn auch Angreifern eine interessante neue Spielwiese, denn die Sprache selbst und ihre enge Verzahnung mit Browser und Node.js bergen neue Probleme.

Genau da setzt dieser Vortrag an: die verblüffenden Unterschiede von JavaScript zu anderen Sprachen, wenn es um Security geht. Die Risiken und auch die Besonderheiten von Browsern und anderen JavaScript-Engines wie Node.js. Die Security-Implikationen von JavaScript-Frameworks bis hin zu speziellen Problemen wie mXSS, ReDOS und HTML5-Security.

298 Slides, kompakt in der Schnellübersicht. Weiterlesen

Bepado für OXID eShop

Bisher war die Teilnahme am Bepado-Netzwerk nur mit einem Shopware-Shop möglich, mit dem neuen Modul aus dem Hause Mayflower kann nun auch jeder Betreiber eines Oxid eShop Streckengeschäfte über das Netzwerk anbahnen und abwickeln. Dem Shopbetreiber steht damit eine ganze Reihe von neuen Kooperationspartnern zur Verfügung, um das angebotene Sortiment  zu erweitern und für die eigenen Kunden eine noch bessere Anlaufstelle zu werden. Über Bepado können dabei die Partner und das ergänzende Sortiment gezielt ausgewählt, oder aber die eigenen Artikeln anderen Shopanbietern zur Verfügung gestellt werden. Das Modul steht als Open Source frei zur Verfügung, Mayflower bietet auf Anfrage aber auch individuelle Anpassungen oder Lizensierung an. Weiterlesen

Review auf Teamebene: Die Feedback-Matrix

Der Erfolg unserer Projekte liegt zum erheblichen Teil darin, dass die beteiligten Personen als Team verstehen und zusammen arbeiten, seien sie nun Entwickler, Devops, Scrum Master oder Product Owner.

Doch bevor ein Team sich als solches gefunden hat, muss es durch die verschiedenen Stationen des Teambildungsprozesses gehen. Sich gegenseitig Feedback zu geben, wie man Verhaltensweisen des Anderen in bestimmten Situationen (z.B. Stress oder Konflikt) empfunden hat.

Bisher haben wir auf der Mayflower klassische Instrumente wie 1:1-Gespräche oder Peer Feedback gesetzt. Wie kann dies jedoch auf der Teamebene passieren? Als Vorbild haben wir uns die “Feedback Runde” genommen, die Alisa Ströbele (agile coach bei Autoscout24) bei ihren Teams einsetzt und haben diese weiter entwickelt. Weiterlesen

Auf AUGENHÖHE arbeiten

Das Filmprojekt AUGENHÖHE befasst sich mit den Themen Selbstbestimmung, Demokratisierung und Potentialentfaltung am Arbeitsplatz und geht damit im Kern der Frage nach, wie wir heute arbeiten und wir in Zukunft zusammenarbeiten wollen. Dazu kommen Unternehmen zu Wort, die diese neue Arbeitswelt bereits gestalten.

Das sind Ideen mit denen wir uns intern auch auseinandersetzen, daher freuen wir uns, dass der Film jetzt auch öffentlich zur Verfügung steht und wir durch eine kleine Spende das Projekt unterstützen konnten. (Danke auch an unseren @johannhartmann und @bjoernschotte, die das Projekt privat finanziell mitgesponsert haben).

Der Film erlaubt dabei einen direkten Einblick in verschiedene Organisationen, die sich ihrer Arbeitswelt aktiv angenommen haben und zeigt, wie wir die vielleicht besser und menschlicher gestalten können. Gleichzeitig ist der Film auch eine Grundlage, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Nach seiner Premiere im Januar sind bis heute viele weitere ‘AUGENHÖHE Film und Dialog’-Veranstaltungen geplant.

Open Device Lab. In Würzburg. Bei Mayflower.

Jippiiiiie!! Es ist so weit! Am vergangenen Donnerstag hat das erste Open Device Lab in Würzburg endlich seine Pforten geöffnet. Und zwar bei uns im Mayflower Office :)

Bei einem Open Device Lab geht es darum, freien Zugang zu möglichst vielen mit dem Internet verbundenen Devices zu haben, um Webseiten und Apps breit aufgestellt testen zu können. Nicht jeder einzelne Entwickler oder jede Company können massenhaft Geräte zu Testzwecken anschaffen. Open Device Labs versuchen diese Lücke zu füllen, indem sie möglichst breit aufgestellt (Hersteller, Betriebssystem, Betriebssystemversion) Handys, Tablets und andere Geräte mit Browser und Internetzugang zum Testen zur Verfügung stellen. Weiterlesen

Neues Training zur agilen Produktentwicklung

Die agile Produktentwicklung gewinnt zunehmend an Bedeutung für Unternehmen, die sich nachhaltig stark am Markt positionieren wollen. Im Kern geht es darum, mit einem modernen Ansatz flexibel und kontinuierlich auf die Wünsche der Kunden reagieren zu können. Und das ist durchaus eine Herausforderung, insbesondere da ein Umdenken in Richtung einer kontinuierlichen, kleinteiligen Planung notwendig ist.

Dass dieser Ansatz dennoch ausgesprochen effektiv ist, und zudem das Definieren einer klaren Vision für das Produkt, die Aufteilung in sinnvolle kleine Pakete (Minimalversion) und die Definition von Personas leichtgewichtiger funktioniert, als man es bisher gewohnt ist, zeigt unser neues Training zur agilen Produktentwicklung. Weiterlesen