Das Team Trust Canvas – ein Vertrauenswerkzeug

Bereits bei den Dysfunktionen in der Teamarbeit ist Vertrauen eines der wichtigsten Merkmale, die ein Team zu Höchstleistungen führt. Gleichzeitig ist dieses Thema eines der am schwierigsten zu bearbeitenden in der technik-orientierten Welt der Softwareentwicklung. Daher ist ein Werkzeug von Nöten, das in der Gruppenarbeit für den einzelnen das persönliche Risiko in der Kommunikation verringert.

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Gute Zusammenarbeit für bessere Projekte

Ende September gibt es in Wiesbaden wieder die Tools4AgileTeams. Eine kleine aber engagierte Konferenz der //SEIBERT/MEDIA GmbH, die sich mit Vorträgen, interaktiven Sessions, Mini-Workshops und Pecha-Kucha-Beiträgen dem Sinn und Unsinn des Einsatzes von Tools in agilen Softwareentwicklungsteams sowie ihrer optimale Nutzung widmet.

Dabei steht in diesem Jahr am 17. (Open Space) und 18. September (Vorträge und Workshops) der Umgang und die Zusammenarbeit zwischen Team, Management und Kunde im Vordergrund. Aktuell dürfen sich die Teilnehmer auf bereits über 30 Vorträge freuen, zwei davon auch von uns. Weiterlesen

Wir fahren nach Berlin

7. bis 11. Juni in der Hauptstadt: Zwei Konferenzen, zwei Workshops, zwei Sessions — und zwei Tage volles Programm, wenn Mayflower nach Berlin kommt. Zunächst einmal als Platin-Sponsor der einen PHP-Konferenz; immerhin sind wir traditionell mit vielen Speakern vertreten, da darf man auch einmal etwas zurückgeben. Vor allem aber sind wir in Berlin, weil Berlin rockt — die Startup-Szene brodelt und spült Ideen und Modelle, die wir aus der Softwareentwicklung kennen, in den Mainstream. Weiterlesen

Open Device Lab: 12 gute Gründe dafür, eines zu besuchen

Seit der Eröffnungsveranstaltung des Würzburger Open Device Lab (Anmeldung und weitere Informationen hier) im Mayflower Office konnten wir bereits erste Besucher empfangen, die ihre Applikationen auf unseren fast 20 Geräten getestet haben. Um von Best Practices oder Lessons Learned berichten zu könnten waren es allerdings noch nicht wirklich genug. Und das finden wir sehr schade.

Vielleicht können sich Entwickler, Studenten, Website-Betreiber, Agenturen, Firmen, Schüler, … in der Region einfach noch zu wenig darunter vorstellen, welche Vorteile der Besuch eines Open Device Lab für sie haben kann. Deshalb haben wir eine Liste zwölf wirklich guter Gründe zusammengestellt, die dafür sprechen, ein Open Device Lab zum Testen mobiler Applikationen aufzusuchen:

1. Vielzahl an Geräten

Mobile-Testing wird im Rahmen der Softwareentwicklung zwangsläufig vernachlässigt, da kaum ein Unternehmen/Entwickler es sich leisten kann, ausreichend (gibt es ohnehin nicht) Testgeräte zur Verfügung zu haben. Open Device Labs schaffen hier Abhilfe – als öffentlich zugängliche Testlaboratorien, in denen eine Vielzahl von Geräten zur Verfügung steht. Weiterlesen

Raum schaffen für kreative Teams – ein Votum für organisches Wachstum

Wie hebe ich das Potential, das wie ein Schatz in einem Team liegt, aber nur in einem guten Projektumfeld gedeihen kann? Wie vermeide ich Leistungseinbrüche die durch Blockaden, Desintegration, mangelhafte Information und kulturelle Differenzen entstehen (z.B. Wasserfall versus agil, autoritär versus kooperativ, statisch versus gewachsen)?

Wie steckt man den Rahmen, in dem ein IT Projekt läuft, richtig ab? Wie werden Positionen, Aufgaben und Zuständigkeiten so verteilt, dass ein Optimum an Fortschritt, Flow und Zufriedenheit im Team erreicht wird? Was sind die Kriterien, die angesetzt, was die Methoden, die eingesetzt werden können?

Eine Antwort auf diese Fragen können organisch gewachsene Teams sein. Teams die sich Raum und Zeit nehmen für ihre Entwicklung, um damit gleichermaßen robust und flexibel zu werden. Teams, die ihr Werden steuern und vererben. Teams, die Können maximal fördern.
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Warum wir keine Titel und Positionen mehr haben

Wir kommen aus der PHP-Community und sind inzwischen in der agilen Community und der JavaScript-Community angekommen. Deshalb bekommen wir es mit, wenn gute Leute nach einer neuen Herausforderung, sprich: nach einem Arbeitgeber, der besser in ihr Leben passt als der bisherige, schauen.

Die Nachricht finden wir erst mal immer super, weil wir die Leute kennen und wissen was sie können. Bei den meisten könnte ich aus dem Stand eine halbstündige Eloge über ihre Fähigkeiten und Talente halten.

Und dann kommt die Irritation. Denn sie wollen Teamleiter, C*O, irgendwas mit Personalverantwortung, Head of *, * Lead oder Senior Architect werden. Auf gar keinen Fall einfach nur Developer. Nein, ein Titel muss her, man will ja die eigene Leistungsfähigkeit in der Karriere abgebildet sehen.

Tja, und damit können wir – und viel wichtiger wollen wir – gar nicht dienen. Weder die HR-Abteilung noch die Geschäftsführung kann Leute auf Positionen einstellen oder einen Titel vergeben.
Denn die existieren bei uns nicht mehr.
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Vom langweiligen Meeting zur Sprint Planning II Werkstatt

„Im zweiten Teil der Sprint-Planung plant das Entwicklungsteam im Detail, welche Aufgaben (Tasks) zum Erreichen des Sprint-Ziels und zur Lieferung der prognostizierten Product-Backlog-Einträge notwendig sind. […] Ergebnis ist das Sprint Backlog: der detaillierte Plan für den nächsten Sprint. Er enthält die für den Sprint geplanten Product-Backlog-Einträge und die Aufgaben zu deren Umsetzung.” Aus dem Wikipedia-Artikel über Scrum. Weiterlesen

Würzburg: Girls an Bord

An unserem Standort in München bieten wir das Angebot schon etwas länger an, in diesem Jahr hat es jetzt erstmals auch bei Mayflower in Würzburg einen Girls’Day gegeben. Der soll jungen Mädchen die Möglichkeit bieten, in “frauenuntypische” Berufe hineinzuschnuppern und so einen ersten Blick in das tatsächliche Arbeitsleben ermöglichen, über den schulischen Tellerrand hinaus.

Sechs Mädchen aus dem Landkreis Würzburg nutzten die Gelegenheit, sich mit den Gegebenheiten eines agilen Softwarehauses auseinanderzusetzen. Und entdeckten für sich — abseits aller Vorurteile — dass moderne Softwareentwicklung und Projektmanagement mit landläufigen Klischees wenig gemein haben.

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München: Girls’ Day 2015

Der Girls’ Day 2015 am Standort München war unter anderem eins: gut besucht. 15 Schülerinnen haben sich angemeldet und sind gekommen. Gut, dass ich Unterstützung von Adalie Hemme hatte, die neugierig auf den Girl’s Day war. Die Co-Moderation hat Spaß gemacht und sollte ein fester Bestandteil unserer Veranstaltung werden.
Wir haben uns entlang eines Task-Boards mit der inzwischen etablierten Agenda durch den Tag gehangelt, eine Vorstellungsrunde gestartet, die Erwartungen abgefragt, ein agiles Spiel gemacht und anschließend begonnen, Ruby zu lernen.

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Besuch der unKonf 2015 in Mannheim

Am Samstag den 18.04.2015 wurde in Mannheim zum zweiten mal die sogenannte unKonf in den Räumlichkeiten der Kollegen von bitExpert ausgerichtet. Ich war wie auch schon im Vorjahr vor Ort.
Eine unKonf(-erenz) zeichnet sich wie eine Art Barcamp dadurch aus, dass es zuvor keine festen Session gibt. Jeder der Teilnehmer kann in einem Grooming Vorschläge einreichen. Man wird sogar dazu aufgefordert. In diesem Jahr belohnte der dpunkt.verlag jeden Redner mit einem Buchgutschein.
Über 18 Talks in 6 Slots verteilt auf 3 Lokalitäten wurde abgestimmt. Nachdem es im letzten Jahr gewünscht wurde, konnten diese nun in einer eigens für die unKonf entwickelten App (Android, IOS und HTM5) von jedem Teilnehmer eingesehen werden.
Eine Änderung bei den Sessions gab es jedoch. Es wurde eine Keynote eingeführt. Gehalten wurde diese von Stefan Koopmanschap, den man besser unter seinem Twitter Handle @skoop kennt.

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